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Der Justizskandal
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Prof.Dr.H.Altenkirch
Medienberichte
 
 Erst wenn der letzte Baum gerodet - der letzte Fluss vergiftet -

der letzte Fisch gefangen - werdet Ihr feststellen, dass man

Geld nicht essen kann.

Weissagung der CREE   

Guten Tag,liebe Gäste und herzlich willkommen - ich freue mich,

dass Sie mich wieder besuchen .

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Viel KäLTE ist unter den Menschen, weil wir es nicht wagen,                        

uns so herzlich zu geben wie wir SIND.              (Albert Schweitzer)

Ohne Kommentar

Erschreckende Webseiten

25.3.2006 TAZ

"Tschernobyl wird verharmlost"

BUCHTIPP

Das Projekt

Was blüht Amerika, wenn es seinen Raubtierkapitalismus immer mehr von der Leine lässt? Erich Schöndorf, der Ankläger im berühmten Frankfurter Holzschutzmittel-Prozess, gibt in seinem neuen Umwelt-Thriller eine authentische und daher warnende Antwort: Die Entwicklung eskaliert und mündet in einen neuen Terrorismus. 

Zum Autor:
Der Autor ist Professor an der Fachhochschule in Frankfurt am Main, wo er Umweltrecht und öffentliches Recht lehrt. Zwischen 1977 und 1996 war er als
Staatsanwalt in der Mainmetropole tätig und vertrat im berühmten Holzschutzmittel-Prozess, dem längsten und aufwendigsten deutschen Umweltverfahren, die Anklage. Während der über 10 Jahre dauernden Ermittlungen musste der Autor tief einsteigen in die Disziplinen der Toxikologie, Chemie, Biologie und Medizin. Ein echtes Zweitstudium, wie Erich Schöndorf immer wieder betont. Das aber war notwendig, um gegen die Elite der Anwälte und die Creme der gekauften Gutachter zu bestehen.

lesenswert: http://www.saar-echo.de

(11.03.2006 13:14)

Die Justiz im Würgegriff der Politik

Bürger fordern in Frankfurt Kontrolle der Justiz

Frankfurt am Main, 04.03.2006

Einer, der nicht aufgibt

Einst Superstar in Sachen Schadstoffbekämpfung, jetzt ist Johann Fonfara ganz unten als Opfer seines Berufes.

Nach dreißig Metern muss Johann Fonfara Pause machen. Er sucht sich einen Halt auf der Straße, schnauft mit heißem Atem, kämpft sich nach zwei, drei Minuten weiter. "Freunde kennen das," sagt er. "Die warten dann einfach." Fremde klärt er meist vorher über seine hundertprozentige Behinderung auf - man kann sie ja nicht sehen. Im Herbst 2000 hat es angefangen: schwerer Atem, Übelkeit, Arthrose, Bluthochdruck, ein Wirbelsäulenschaden aufgrund einer 30 Prozent verminderten Glucoseaufnahme kam hinzu. "Ein Jahr später war ich platt," sagt der heute 60-Jährige. "Nichts ging mehr". Johann Fonfaras Firma "Ingenieur Sozietät für Umwelttechnik und Bauwesen", die in fünf Jahren mehr als 2500 Gutachten gegen Giftstoffe in Fabriken, Schulen, privaten Wohnungen und Kindergärten ausgestellt hatte, verschuldete sich mit mehr als einer halben Million Euro.

24.02.2006

Wie wirken Pestizide?

Pestizide sind Gifte. Neben akuten Vergiftungen werden vermehrt gesundheitliche Langzeitfolgen beobachtet: Unfruchtbarkeit, Beeinträchtigungen des Immunsystems, Früh- und Fehlgeburten, Entwicklungs- und Verhaltensstörungen sowie chronische Schädigungen des Nervensystems und Krebserkrankungen werden wissenschaftlich dokumentiert.

Gesundheitsschäden (beispielsweise Krebs, Fortpflanzungsprobleme, Stoffwechselprobleme), die wir heute feststellen, sind teilweise auf Schadstoffeinwirkungen von vor 20-40 Jahren zurückzuführen. Noch ungeborene Babys im Mutterleib und Kleinkinder reagieren sehr empfindlich auf Umweltgifte. Pestizide schaden daher immer auch der Gesundheit der zukünftigen Generationen.

TV-Tipp: Der Fall Bayer :

Der Weltkonzern und der Umgang mit Kinderarbeit

Monitor (ARD), Donnerstag, 19. Januar, 21.45 Uhr

 Tausende von Kinder werden von indischen Zulieferern großer Saatgut-Unternehmen ausgebeutet - darunter Konzerne wie Bayer, Monsanto und Syngenta. DieCoordination gegen BAYER-Gefahren initiierte vor zwei Jahren eine Kampagne in Deutschland; zahlreiche Organisationen schlossen sich an. Der folgende internationale Druck führte dazu, dass sich Bayer zu seiner Verantwortung bekennen musste und ein Programm zur Ersetzung der Kinder durch erwachsene Arbeitskräfte startete.

taz vom 16.1.2006, S. 1, 24 Z. (TAZ-Bericht)

Der verkaufte Kunde: Datendealer haben bis zu 400 Einzeldaten von fast jedem deutschen Haushalt gehortet. Die Verbraucher werden nach Arm und Reich sortiert

12.01.2006, Süddeutsche Zeitung  

 Bayer, Shell, Nestlé: Unternehmen am Pranger

Kritiker des World Economic Forums wollen Debatte über Verantwortung von Firmen verstärken

 Der deutsche Pharmakonzern Bayer ist neben anderen internationalen Konzernen für den diesjährigen Public Eye Award nominiert worden. Die Nichtregierungsorganisationen (NGO) Pro Natura und Erklärung von Bern (EvB) wollen mit dem Preis Unternehmen öffentlich vorführen, die sich "sozial und ökologisch besonders unverantwortlich verhalten". Die Preisverleihung ist Teil des Programms, das Kritiker als Gegenpol zum World Economic Forum in Davos veranstalten.

 Um zu zeigen, dass es auch anders geht, wollen die Initiatoren in diesem Jahr ein Unternehmen auszeichnen, das sich verantwortungsbewusst verhalte. Wer der Musterknabe ist, bleibt bis zur Preisverleihung am 25. Januar geheim.

 Public Eye wolle die Diskussion um die Verantwortung von Unternehmen intensivieren, sagte Andreas Missbach, Finanzexperte der EvB. Die Diskussionen der Politiker und Konzernlenker, die sich Ende Januar in Davos treffen, seien eine Alibiübung. Hinter den Kulissen träfen sich die Manager, um ihr Netzwerk zu pflegen. Die Verquickung von privaten und öffentlichen Interessen hält Missbach für nicht legitim. Ein EvB-Sprecher kritisierte mit Blick auf die Sicherheitskosten von 5,5 Millionen Euro, dass dies mit Steuern finanziert wird.

 Den Public Eye Award verleihen die NGOs in diesem Jahr zum zweiten Mal. Bayer wurde von Greenpeace Australia auf die Kandidatenliste gesetzt. Der Konzern habe die Bedeutung des schlimmsten Falls von Kontaminierung durch gentechnisch veränderte Produkte in Australien heruntergespielt. Im Juni 2005 seien in einer australischen Lieferung von gewöhnlichem Raps an Japan Spuren von genverändertem Bayer-Raps gefunden worden. Bayer habe daraufhin erklärt, dass Spuren von gentechnisch modifiziertem Material heutzutage "eine Tatsache" seien. Auf der Kandidatenliste von Public Eye steht auch Novartis, weil der Schweizer Pharmamulti nur widerwillig giftige Mülldeponien aus früheren Jahren entsorge. Weitere Kandidaten sind unter anderem Coca-Cola, Vattenfall Europe, Nestlé, Walt Disney, Alcoa, Gap, Fila und Citigroup. 2005 ging die Negativ-Auszeichnung an Shell, Dow Chemical, Wal-Mart, KPMG und Nestlé.

 Der öffentliche Druck habe gewirkt, sagte Missbach. Der internationale Steuerwettbewerb sei zu einem Thema geworden, als Public Eye KPMG angeprangert habe, weil das Beratungsunternehmen seinen Kunden Steuerspartricks empfiehlt. Immerhin seien die Organisationen nun mit dem Chef von KPMG Schweiz im Gespräch. Sonja Ribi von Pro Natura wies außerdem darauf hin, dass Shell in Nigeria gerichtlich aufgefordert wurde, das Abfackeln von Gas zu unterlassen. Public Eye hatte diese umweltschädliche Praxis bei der Ölförderung kritisiert.

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Heike -Ellen Wandner

   
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