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Jeder macht was er will, keiner macht was er soll,   aber alle machen mit !!!                      

                     Gesundheit schätzt man erst, wenn man sie verloren hat.

                                                                Herzlich willkommen

Schön das sie den Weg zu meiner Homepage gefunden haben.

                                 Ich bin für die wirkliche Wahrheit ,die anderen für Korruption....
                                                                                                              
                                                                       Vergiftet und vergessen

                    nur mein Herz herz schlägt noch....

                                                                                                                                                  

                                                                                                                     

                                                       

    

An meinen ehemaligen ,, fürsorgepflichtigen ,, Arbeitgeber..

                                und  Vorgesetzte der  Kaufhof AG Hannover und Köln
Ich wünsche mir jeden Tag ich könnte die Welt verändern, aber dann muß ich leider in die

Realität schauen - und spüre, dass nichts mehr so ist wie es einmal war - Dank

Deiner unkontrollierten Gifteinsätze ...                                                      

              ICH HABE DIR  SO VERTRAUT ..... WARUM HAST DU DAS Gift EINGESETZT ?

In meinen Augen stehen Tränen meine Seele vom Schmerz gezeichnet. Man kann weinen und trotzdem verändert sich der Zustand nicht.

Man kann versuchen alles zu vergessen , aber trotzdem bleiben die Schmerzen, das Leiden und die Erinnerung. Kein Schimmer der Hoffnung mehr - gesund zu werden.  Ich wurde vor allem Bösen geschützt - doch dann kamst Du - und hast meine Gesundheit vorsätzlich / wissentlich zerstört !Du hast ,, hochdosierte ,, Giftstoffe in großer Menge gelagert und freigesetzt - ohne Sachkenntnisse - Du hast Dich über Beschwerden Deiner Mitarbeiter hinweg gesetzt  - auch ein mehrmaliges Bitten meines Arztes an Dich ließ Dich eiskalt ..... Du hast mir angeboten ... und bewillgt - Urlaub zu nehmen... damit Du  w i e d e r die Giftstoffe einsetzen konntest - ich habe Dir so vertraut - weil ich niemals geglaubt habe ... das Du meine Gesundheit - so brutal zerstören würdest . Du hast es selbst gespürt, dass der Ungezieferbefall stärker wurde ...... Du hast weiter ohne Rücksicht auf Mensch und ,, Lebensmittel ,,  versprüht, ausgelegt ,vernebelt ... ja - auch Giftköder wurden in meinem Tresen auf die ,,Heizschlangen ,, ausgelegt - ich habe Dir so vertraut !

Du hast in die Computerkasse gesprüht ... weil Kunden und Mitarbeiter sich über den  Gestank beschwerten  - musste diese ausgetauscht werden .... meinst Du immer noch, Du hast alles getan um mich / uns zu schützen ?? ich habe Dir so vertraut ......  warum hast Du die Einsätze plötzlich - nach meiner endgültigen Arbeitsunfähigkeit - reorganisiert ? War es Angst ? es könnte Dich eine 

T o d e s n a c h r i c h t  erreichen ??? Du hast Dich nie um mich gekümmert ! hast nie gefragt !                                   

Still leide ich heute  - habe gelitten - ich habe Dir so vertraut..

                                                                                                                                                              
                 
Wo war Deine Fürsorgepflicht ?

Der Arbeitgeber hat die Persönlichkeit des Arbeitnehmers im Arbeitsverhältnis zu achten und zu schützen,und auf dessen Gesundheit gebührend Rücksicht zu nehmen.                 Nach Art. 328 Absatz 1OR    

                          Was sagt Dein Gewissen heute ?

       

Was du nicht willst, das man dir tut, das füg´ auch keinem Anderen zu.                       

Liebe Interessenten, liebe Mitgeschädigte, liebe Gäste,

aus meiner bisherigen Veröffentlichung konnten Sie bereits erkennen, dass mein Arbeitgeber mich vorsätzlich vergiftet hat. Das belegen die Werte, die an meinem Arbeitsplatz ermittelt wurden, sowie die Art und Weise, wie mit den Giftstoffen umgegangen wurde. Durch diese Vergiftung habe ich auch eine Überempfindlichkeit gegenüber Chemikalien entwickelt, kurz  Chemikalien - Intoleranz /  MCS - Seite 1 Seite 2  Seite 3     Auch eine toxische Polyneuropathie wurde mehrfach diagnostiziert . Unzählige Gutachten belegen den Zusammenhang meiner Erkrankung mit den Kammerjägereinsätzen am Arbeitsplatz.......                                                                       Wie Sie auf der Site Prof. Dr..Holger Altenkirch  ersehen können, hat man seitens des Sozialgerichts Hannover - keine ! Zusammenhänge meiner Erkrankung mit den Giftstoffen ersehen wollen .... trotzdem die Staatsanwaltschaft nach eigenem erstellten Gutachten zu der Erkenntnis gekommen war - dann aber einen nicht nachvollziehbaren Sinneswandel bei den Ermittlungen bekam - denn  hinreichendes Beweismaterial  über eine vorsätzliche Gesundheitsschädigung  ist vorhanden, wie Sie ja selbst auf meinen Seiten nachlesen können.

Ach ja, wie heisst es doch so schön ...... eine Hand wäscht die andere und -

"Eine Krähe hackt der anderen nicht die Augen aus"

scheint hier besonders Geltung zu haben...

Wer das nicht kapiert hat, hat gar nichts kapiert.... Für wen gelten welche Gesetze ?

Alle Menschen sind bestechlich, sagte die Biene zur Wespe.     

Man hat schlicht das Gutachten nach Aktenlage des umstrittenen Gutachter akzeptiert. Das Gericht hat auch das BG -Verfahren schlicht ruhen lassen, mit den Worten man muss die Staatsanwaltschaft abwarten .Linker geht es kaum noch zu. Sicherlich hat man im Stillen auch gehofft, dass mein Fall sich durch ,, Ableben ,, von selbst erledigt - denn eine Unterstützung habe ich von den Verantwortlichen bis heute !! nicht erhalten. Weder von der Krankenkasse, MDK, gewissen Gutachtern, und ALLE die ich bereits als  - korrupt - erwähnt habe . Zahlreiche Kliniken von Nord bis Süd habe ich auf Vorschlag der Barmer , BfA und MDK  angeschrieben um Hilfe zu bekommen.

Das Fachkrankenhaus Bredstedt - schrieb mir 1996 - auf Anfrage zwecks Diagnosefindung -  dass eine lange Wartezeit ( bis zu 2 Jahre ) vorausgeht.... ob ich diesen mühsamen Weg gehen wolle...... hierzu möchte ich mich nicht äußern....

Klinik Friedborn , Bad Säckingen teilte mir auf Anfrage mit .... dass sie den Anforderungen nicht genügt...

Klinik  Neukirchen in Neukirchen antwortete ... ...wir bedauern sehr, feststellen zu müssen, dass nicht alle Forderungen betr. den Einsatz verschiedener Chemikalien in unserem Hause erfüllt sind....

Die Ruprechts -Karls -Universität Heidelberg .... leider sind wir eine ganz normale Universitätsklinik mit einem unheimlichen Verbrauch von Desinfektions-und Reinigungsmitteln  ... Umweltkranke Patienten können wir nicht stationär aufnehmen.....

Das Elisabeth Krankenhaus Straubing antwortete ... leider sind wir keine Vertragsklinik der BfA und Barmer und nicht chemikalienfrei...

Die weitere vorgeschlagene Nordsee-Klinik  Westerland / Sylt  konnte nicht alle Kriterien für Chemikaliengeschädigte erfüllen...

Von der Schwarzwald Privat Klinik Obertal , Baiersbronn - erhielt ich 1999  folgende Antwort ....Offensichtlich liegt bei ihnen eine sehr starke MCS vor... Wir können leider nicht garantieren, dass kein Einsatz von Desinfektions - Reinigungsmitteln in unserer Klinik erfolgt... Auch gegen den Einsatz von Parfüms können wir kein Verbot in unserer Klinik erlassen.....

Medizinisches Institut für Umwelthygiene an der Heinrich -Heine - Universität Düsseldorf antwortete...Leider sind wir für Ihre gesundheitlichen Probleme nicht der richtige Ansprechpartner (Anm. hätte die Barmer ... wohl wissen müssen )  wenden Sie sich an Dr. Wiesmüller RWTH Aachen .. dort hatte ich angerufen, bekam eine mündliche Absage, da diese für MCS Patienten nicht geeignet sei...

Universitäts- Krankenhaus Eppendorf , Hamburg teilte mir im Jahr 2000 mit...Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass unsere Klinik schwerpunktmäßig nicht auf die Behandlung MCS erkrankter Personen ausgerichtet ist ....hier kann ich noch einige nennen... immer mit dem gleichen Ergebnis , vorgeschlagen von den Verantwortlichen....weiter bekam ich etliche Ärzte genannt, darunter auch Frauenarzt, Augenarzt und auch Ärzte die es gar nicht mehr gab....aber sie sollten sich mit dem Krankheitsbild auskennen und Vertragspartner !! der Barmer sein....

Ich hatte der Barmer die Klinik IFU Bad Emstal 

( Durch eine internationale Zusammenarbeit eröffnen sich nun neue therapeutische Möglichkeiten für Patienten mit chronischen Erkrankungen wie Allergien, Darmerkrankungen, neurodegenerativen Erkrankungen, Multiple Chemikalien Sensibilität (MCS) und dem Chronischen Erschöpfungssyndrom (CFS). vorgeschlagen,  hier antwortete die Barmer wie folgt :.....es tut uns leid aber das Institut für Umweltkrankheiten ist keine Vertragseinrichtung und entspricht nicht den Kriterien....welche ? hat man nicht genannt ...dagegen steht ein bereits 1995 erstelltes Gutachten durch Dr. Stotko vom MDK - der EINZIGE beim MDK , der die Diagnose gleich anfangs stellte und BAD EMSTAL 1995 bereits unterstützte.....um mir in der schwierigen Lage endlich zu helfen...  Andere vom MDK nannten Dr. Nix, Altenkirch und Co ..

1999 bekam ich auch dieses Schreiben von der Barmer Ersatzkasse ...leider sehen wir uns ausserstande eine geeignete Fachklinik für Ihre ,, Umweltkrankheit,, in Erfahrung zu bringen....

Ein Klinikaufenthalt bei Prof. Dr. Heuser in USA wurde ebenfalls abgelehnt .

Auch eine dringend verordnete Luftveränderung wird nicht von der Barmer übernommen.

Sehr  geehrte Interessenten, Sie werden sicherlich verstehen, dass ich nicht alles veröffentlichen kann , aber ich versichere Ihnen, dass mir sämtliche Unterlagen vorliegen und meine Ausführungen, genannte Dokumente etc. in vollem Umfang der Wahrheit entsprechen. Kopien können jederzeit ( gegen Unkostenbeitrag )

versandt werden....

Es ist eben typisch für eine Willkürjustiz, dass das Recht mal so, mal so gebeugt wird. Erwin Kessler, Schweizer Tierschützer

Wenn die Justiz es nicht schafft, den Betroffenen zu ihrem Recht zu verhelfen, d.h. zum Beispiel im Produkthaftungsverfahren die Täter zu bestrafen und die Opfer unverzüglich zu entschädigen, dann werden m. E. die Berichterstattungen um " Baader - Meinhof " ,, Peanuts ,, gegen das sein, was Journalisten in Zukunft zu berichten haben. Das heißt Berichte über aufgebrachte Bürger die unter Umständen einen anderen Weg, als den legalen Widerstand wählen werden.

Es ist für mich ohnehin nicht nachvollziehbar, dass die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft aufgrund meiner Anzeige nahezu 5 !!! Jahre gedauert haben, da es sich nachweislich um toxische Gifte im Lebensmittelbereich handelt, ganz abgesehen von meiner Gesundheit - die ich nie mehr wieder bekomme ! Die Beschwerden waren nicht bei mir allein ( liegt in der Akte vor ) nur ich bin zum gesundheitlichen Wrack vergiftet worden und dies bestätigen die gesammelten Werte im Hausstaub / Kaufhof durch den staatlichen Gewerbearzt

Herr Dr. Englitz. Die Werte übersteigen das 495 fache des überhaupt zulässigen Grenzwertes der Gifte und das 77 fache an Permethrin !! d.h. Wenn man zugrunde legt, dass ein Rückstand von 1mg Pyrethrum / Pyrethroid /kg Hasustaub als zulässiger Richtwert gilt - dann ist nicht !!! sachgerecht gearbeitet worden ! An diesen nun mal vorhandenen Werten kann auch der Justizminister nicht

drehen ! und an dem Ungezieferbefall im gesamten ! Warenhaus schon längst

nicht ! Weiter ist für mich nicht nachvollziehbar, wie m. E. äußerst mangelhaft und grobfahrlässig Staatsanwältin R.osendahl . sich über Fakten hinwegsetzt. Die Aussage, dass eine Dokumentationspflicht bei eigenen Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen im Kaufhof erst ab 1994 besteht, ist deshalb falsch, weil zu den Grundvoraussetzungen für eine sachgerechte Maßnahme auch detallierte Kenntnisse über den Anwenderschutz gehören. Um eins nur zu erwähnen, Gegenstände die nicht !! in die Bekämpfung einbezogen sind- müssen

e n t f e r n t werden oder mit einer Dreischichtenfolie mit Aluminium abgedeckt werden. ( nachzulesen im BGVV ) aber - für den Kaufhof gelten andere Gesetze

In meinem Fall hatten auch die Vorgesetzten Zugriff zu den Giften und haben diese versprüht, wie aus einer Sahneflasche und noch nicht mal die Lebensmittel wurden ordnungsgemäß abgedeckt - sondern es wurde täglich neu draufgesprüht- was das Zeug hergab.

Auch die Aussage, dass Aktonen der Beschuldigten nicht bekannt seien ist m. E. bewusst unter den Tisch gekehrt - denn

1. warum habe ich Anzeige erstattet ?

2. die Sprühaktionen sind an Hand der Datenblätter zu ersehen

3. warum hat man einen Zusammenhang meiner Erkrankung mit den Giften

ermittelt ?

Man hat mich bewußt nicht mehr vorgeladen und das ist m.E. ein Verstoß gegen Art 103. 1 GG denn JEDERMANN hat Anspruch auf rechtliches Gehör , sowie auf ein faires Verfahren !Schlichtweg wurde hier den anscheinend eingeschüchterten Zeugen ( lt. StA Gresel ) plötzlich Glauben geschenkt - ohne mir eine Chance zu einer Gegenüberstellung zu geben - dieses Recht bekommt jeder

Schwerverbrecher !

Die Staatsanwältin Rosendahl bestätigt, dass der staatliche Gewerbearzt Dr. Englitz Hausstaubproben im Kaufhof gesammelt hat und diese im Bremer Umwelt Institut analysiert worden sind . Auch die Werte sind ihr bekannt gewesen. Die Aussage wiederum es sei nicht bekannt wie und wo die Proben genommen worden sind , bedeutet m. E. eine ,, willkürliche Unterlassung ,, die Täter zu ermitteln. Die Proben wurden im Beisein des Kammerjägers im Süßwarenbereich genommen und versiegelt . Da es nicht die erste !!! Aufgabe des staatlichen Gewerbearztes war, fragt man sich doch ob er es hätte malerisch darlegen sollen.....

Für mich ergibt sich m. E. der Verdacht ,, willkürlicher Unterlassung ,, seitens der Staatsanwaltschaft, d. h. diejenigen Personen zu ermitteln, die für meine heutigen Gesundheitsschäden verantwortlich sind. Von der Staatsanwaltschaft wird gebilligt, das mein Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit massiv verletzt wurde. Daraus ergibt sich eine Verletzung aus Artikel 2 GG

Wenn z. B. ein Bürger einen in einer anderen Stadt lebenden Bürger lebensbedrohlich verletzt, wird dies in der Regel mit Gefängnis geahndet - oder würde ein Mensch z. B. durch einen brutalen Überfall schwerste Dauerschäden erleiden - so wie ich durch die Vergiftung - müssen Polizei und Staatsanwaltschaft solange ermitteln, bis der Täter gefunden wäre. Da dies in meinem Fall m. E. nicht erfolgte, ergibt sich eine Verletzung aus Artikel 3 GG ( Gleichheitsgrundsatz )

http://www.datenschutz-berlin.de/recht/de/gg/gg1_de.htm

Wie Verbraucherschutz in der BRD praktiziert wird, dürfte mittlerweile durch die veröffentlichungen im BSE Skandal jedem Vorschulkind bekannt sein...

Obwohl die Ermittlungen gegen den Schädlingsbekämpfer AS Service bei der Stadt Dortmund ergaben, diese sei ihrer Anzeigepflicht nicht nachgekommen - hat man das mit der Aussage hingenommen, es sei sachkundiges Personal vorhanden. Zeugnisse wurden m. W. nicht verlangt - wenn es sachkundiges Personal gewesen wäre, hätte es bei den Staubprobenermittlungen

1. nicht so hohe Werte ergeben

2. wären die Synergisten nicht zur Bekämpfung zum Einsatz gekommen

3.hätte man nicht Jedermann Zugang zu diesen toxischen Giften geboten

4. hätte man gewußt, dass im Raum lagernde Lebensmittel, Bedarfsgegenstände und medizinische Gebrauchsgegenstände durch Verdampfen der Rückstände von  Schädlingsbek- Mitteln kontaminiert werden. Auch hätte man gewußt, wenn es sich um sachkundiges Personal gehandelt hätte,dass Verdampfungs- Nebel und Sprühmittel mit Langzeitwirkung, die wie es hier in dem Fall war - gegen Kakerlaken, Motten, Brut und Mäuse eingesetzt wurden , von Wänden, Möbeln u.s.w. aufgenommen und je nach Wirkstoff in den folgenden Wochen bis Monaten ! wieder auf die Oberflächen abgeschieden und in die Innenraumluft freigesetzt werden.

5. ferner ist m. E. nicht ermittelt worden, ob die Vorgesetzten und die Kammerjäger über Grundvoraussetzungen für eine sachgerechte SBK verfügen, denn nach den Erfahrungen des Bundesgesundheitsamtes sind in der Regel nur professionelle Schädlingsbekämpfer mit einschlägiger , langjähriger Praxis in der Lage eine Desorptionssituation fachgerecht einzuschätzen und nach Anwendung der Bekämpfung die jeweils angemessene Dekontaminationsmethode sachgerecht auszuwählen und einzusetzen.

Es ist auch falsch, wie von der Staatsanwältin R. behauptet, es lägen keine Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen vor, hier besteht für mich m. E. der Verdacht der bewußten unsachgemässigen Ermittlung. Das zahlreiche Kammerjägereinsätze stattgefunden haben, bestätigt die Aussage des Gewerbearztes und die Aussage des Kammerjägers. Auch hat der Kaufhof nachdem ich arbeitsunfähig erkrankt war - ein Schreiben an den Hersteller der Gifte versandt aus dem hervorgeht man wolle die Maßnahmen reorganisieren . Warum ???

.....doch es bleibt ein ungutes Gefühl .... bei den Verantwortlichen                                 

       ... hier geht es in Kürze weiter                                                          

                                                                           

                                               

                  

      

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              
                                    
                                                           
                
                 

                                 

                                       

                                                     

Wer Unrecht duldet, ohne sich dagegen zu wehren, macht sich mitschuldig. Mahatma Gandhi

    

                                          

                                                                                                   

                                                                                                                                                                                                

Was ist MCS ? MCS heißt "Multiple Chemical Sensitivity"

Sind Patienten laut Laborbefund gesund, klagen aber über ständige Kopfschmerzen, tränende Augen oder Hautausschläge, kann die Diagnose auf Chemikalien-Unverträglichkeit lauten.Es wird heute vielfach angenommen, dass manche Menschen ausschließlich auf Umweltchemikalien, Duftstoffe oder Rauch mit schweren körperlichen Symptomen reagieren. Sie leiden an "MCS". Oftmals braucht es Jahre, bis die "Krankheit" überhaupt erkannt und ernst genommen wird. Bislang scheint festzustehen, dass es sich bei MCS um eine erworbene Erkrankung handelt, die mit umweltbedingter Chemikalienbelastung im Zusammenhang entsteht. Dabei können nicht nur einmalige hohe Konzentrationen - wie etwa bei Chemieunfällen - zur Krankheit führen. Bereits kleine Dosen, die über lange Zeiträume kontinuierlich wirken, sind ausreichend. Als klassische Beispiele gelten Wohnraumgifte wie Formaldehyd in Spanplatten, Lösungsmittel in Klebern und bestimmte Inhaltsstoffe in Holzschutzmitteln, aber auch Zigarettenrauch oder Bestandteile von Nahrungsmitteln. Berufsgruppen, die über lange Zeiträume mit Chemikalien in Kontakt kommen, wie beispielsweise Laborpersonal oder Druckereiarbeiter, können ebenfalls gehäuft Symptome zeigen.Charakteristisch für MCS ist, dass die Symptome nicht nur ein Organ betreffen, sondern multiple Wirkung haben, also gleich mehrere Organsysteme betreffen. Wie eine Allergie ist MCS nicht kurierbar. Ihre Symptome können zwar gelindert werden, der Ausbruch der Krankheit kann aber nicht mehr rückgängig gemacht werden. Die wichtigsten Leitsymptome sind extreme Geruchsempfindlichkeit, Ödeme um die Augen, Augenränder, Atemwegsprobleme, Muskelschmerzen und -krämpfe, Knochen- und Gelenkschmerzen, Immunschwäche mit wiederkehrenden Infekten, Verdauungsprobleme und Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Schweißausbrüche, starke Erschöpfung, ständige Kopfschmerzen oder Migräne, Hautleiden, Persönlichkeitsveränderungen, Vergesslichkeit, Verwirrtheit und Depressionen, Schwindel und Kreislaufstörungen bis hin zum anaphylaktischen Schock.Das Immunsystem der Betroffenen reagiert unter dem Einfluss von Schadstoffen mit erheblichen Alarmsignalen. Weiße Blutkörperchen werden verstärkt gebildet, die Antikörper greifen den eigenen Organismus an, die Konzentration hormonähnlicher Substanzen zur Steuerung der Abwehr gerät aus dem Gleichgewicht. Die verschiedenen MCS-Auslöser blocken die Funktion der Enzyme, die Umweltgifte unschädlich machen und ausscheiden sollen.

Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit,

Etwas mehr Güte und weniger Neid.

Auch viel mehr Wahrheit immerdar

Und viel mehr Hilfe bei Gefahr.

Ein bisschen mehr "Wir" und weniger "Ich"

Ein bisschen mehr Kraft, nicht so zimperlich

Und viel mehr Blumen während des Lebens

Denn auf den Gräbern sind sie vergebens.


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