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Der Justizskandal
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Prof.Dr.H.Altenkirch
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Mein Kommentar:

"Das Gewissen", sagte einmal ein alter Indianer, "ist ein kleines dreieckiges Ding
in meinem Herzen. Es steht still, wenn ich gut bin. Tue ich aber böses, dreht es sich,
und die Kanten tun dann sehr weh. Am schlimmsten ist, wenn ich weiterhin böse bin,
denn dann stumpfen die Kanten ab, und ich spüre die Schmerzen nicht... "
    

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Danke dass Sie mich besucht haben ...
Mein Slogan :
Und das wissen viele - steht seit  Jahren ....
Nur gemeinsam sind wir stärker !

Es wird eine Zeit kommen, in der wir uns wieder finden......      
  


 
SPD Fraktion Dr. Richard Ratka...   an Staatsanwalt Schöndorf.......
Rücksprache bei Dr. Stephan Schüle, Bayer - AG  ergab 1996 -
dass die Altenkirch - Studie  angeblich zu 100% vom BGVV finanziert wurde.Allerdings wird eine andere Studie über den Zusammenhang zwischen Gesundheitsschäden und Pyrethroid - Belastungen zu etwa 50 % von der Chemischen Industrie  mitfinanziert... 
Anm. Ein Jeder kann sich vorstellen, zu welchem Ergebnis die Studien  sich heraus kristallisierten ... Richtig zu Gunsten der Chemie - Industrie !!!!!
Momentan möchte ich das auch nicht weiter vertiefen............

Alle Menschen sind bestechlich,
sagte die Biene zur Wespe.


Prof. Dr. Altenkirch ist kein Toxikologe
http://www.krankenhaus-spandau.de/medizinpflege/neurologie/chefarzt/chefarzt.html

Man kann alle Leute einige Zeit und einige Leute alle Zeit,
aber nicht alle Leute alle Zeit zum Narren halten.

Abraham Lincoln

Liebe  Mitgeschädigte , liebe Mitkämpfer / innen
- besser
erfolglose - diskriminierte .... oder Vergessene , ins Siechtum ...
sich Befindende ------ denn  eine Hilfe haben wir nicht zu
erwarten in unserem Staat .... !!!!! auf was warten
WIR ?? -  NUR GEMEINSAM KÖNNEN
WIR SO STARK WERDEN - UM GEGEN
DIE KORRUPTION - DIE IN UNSEREM
LANDE HERRSCHT - DEN VERDIENTEN
SIEG ZU ERZIELEN !!!! melden Sie sich
gemeinsam sind wir stark ( stärker ) nur Mut ... Ihre Mitteilungen werden vertraulich
behandelt und nicht veröffentlicht !!!!!!!!!!!!!!!!!!
Wir brauchen keine Galerie -
Fakten zählen !!!!!!!!


NEU            NEU     NEU       NEU     NEU    NEU        NE U    NEU  

Die Akzeptanz steht und fällt mit Eurer Mithilfe - ich denke
besonders  an die Vergifteten / Chemikaliengeschädigte  die mir
noch folgen - dahingehend werden sich die Richter,
Staatsanwälte, ja so gar die Justizministerien  etc.
orientieren.  Ihr tut mir nichts Gutes  - ( habe ich NIE und will ich
nicht verlangen - aber so kann es nicht weiter
gehen ...... ich glaube  mein Skandal  !! sollte Euch ein Beweis
sein - wie man in Deutschland  mit Menschen umgeht...

Wo sind die vielen Geschädigten ?   -
nur Mut - Ihr seid nicht ALLEIN !!!!!

 AUFRUF

BITTE UM MITHILFE
Wer hat gleiche
ERFAHRUNGEN   ??

Bitte um KONTAKT !

ES KANN NICHT MEHR weiter
ZUGELASSEN WERDEN - DASS 
PROF. DR. ALTENKIRCH ALS  PESTIZID-
EXPERTE AKZEPTIERT WIRD !!!! denn
m.E. ist  / war er für Lösemittel
spezialisiert  siehe Dagobert.


Prof. Dr. Altenkirch der  Experte für Pestizid Vergiftungen ???


Allein gegen den Rest der Welt ??????

Es kann nicht rechtens sein , dass einem Gutachter der
mich nie  untersuchte  und ein Gutachten nur ! nach
Aktenlage erstellte - einzig und allein als
glaubwürdig anerkannt wird. Obwohl sich dazu noch
eine enorme  Selbstdarstellung des Gutachters im Gutachten
befindet !!! 


Richter in weißen Kitteln
Zwielichtige Sachverständige
im Auftrag von BAYER & Co

Auch bei der Bestzung des Leiters für die zweite vom BgVV in Auftrag gegebene
Studie fiel die Wahl erneut wieder auf Prof. Altenkirch.

Seriöse Wissenschaft


MCS Dr. Altenkirch

Univ.- Prof. Dr. med. H. Altenkirch
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie   

Umweltmedizin
EMG und EEG- Zertifikat 

Medizinische Ausbildung:
Medizinstudium 1963 bis 1970
Psychologiestudium 1966 bis 1970, Christian Albrechts- Universität Kiel.
Wissenschaftlicher Assistent an der Neurochirurgischen Universitätsklinik Kiel 1971.
Stationsarzt der Psychiatrischen Aufnahmestation, Akutambulanz der
Landesnervenklinik Schleswig, Schleswig- Holstein, 1971 bis 1973.
1973 bis 1988 Mitarbeiter der Neurologischen Klinik und Poliklinik im Klinikum
Benjamin Franklin der Freien Universität Berlin.
Seit 1976 Facharzt für Neurologie und Psychiatrie.
Seit 1977 Assistenz- Professor.
Seit 1984 Universitäts- Professor der Neurologie.
Seit 1989 Leiter der Neurologischen Abteilung des Krankenhauses Spandau.
1985 bis 1999 zusätzlich Leiter der Neurologischen Abteilung des
Gemeinschaftskrankenhauses Havelhöhe.

Spezialgebiete:
Kopfschmerz und Migräne.
Multiple Sklerose und entzündliche ZNS- Erkrankungen.
Neuromuskuläre Erkrankungen (Myopathien und Polyneuropathien).
Neurotoxikologie, Wirkungsweise moderner Industriechemikalien auf das
 Nervensystem, Umweltmedizin.
Schwindel und Neurotologie.
Neuroorthopädie und Differentialtherapie von Schmerzsyndromen einschließlich
Akupunktur.

Mitgliedschaften:
Deutsche Gesellschaft für Neurologie DGN
Berliner Gesellschaft für Psychiatrie und Neurologie
Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie
Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft DMKG
International Neurotoxicology Association INA
Akademiefakultät, Fortbildungsakademie der DGN
Arbeitsgemeinschaft Neurologische Begutachtung ANB in der DGN
ärztlicher Berater der Deutschen Multiple Sklerose- Gesellschaft DMSG, Berlin



Es geht weiter mit der Begutachtung nach Aktenlage  erstmalig

27.07.1997      Gutachter Prof. Dr. Holger Altenkirch

die vorherigen Seiten 1 - 37 zitieren die Akte  - also ab

Seite 38  Diskussion , Zusammenfassung und Beurteilung


39, 
die orale, dermale und inhalative Absorption u. Exposition am Arbeitsplatz
 ist gering. Eine verzögerte Neurotoxität ,d.h. eine 2-3 Wochen nach einer Akut -
Intoxikation auftretende Polyneuropathie  wie bei bestimmten Organophosphat-
verbindungen, wird nicht angenommen..


40,  
Der wesentliche Aspekt  unter klinischen und umweltmedizinischen
Gesichtspunkten ist, dass diese Störungen  reversibel, d.h. immer rückbildungsfähig
sind....

41, 
Der  wesentliche Aspekt für dieses Gutachten liegt darin, dass die akute
Neurotoxität  von Pyrethroiden beim Menschen unter  klinischer Sicht genau
beschrieben ist, dass es jedoch in allen diesen Erfahrungsberichten keine Hinweise
für sog. irreversible, d.h. anhaltende  oder chronische Störungen gibt...

42, 
....ergaben keine Hinweise  für eine  subklinische , d.h. klinisch
noch nicht bemerkbare Polyneuropathie....

43 ,
Die  Ergebnisse dieser Untersuchungen zeigten, dass Permethrin alleine oder in
Zweierkombination keine irreversiblen oder bleibenden Schäden hervorrief...  


44,  
Im Hinblick auf das hier vorliegende Gutachten ergeben sich keinerlei
Zusammenhänge  ......


45,  Weder aus  den anderen europ. Staaten noch überhaupt aus
andern Ländern lagen oder  liegen bis heute Hinweise für
Intoxikationen vor. Chronische  Pyrethroid - Vergiftungen sind
in Holland, Dänemark oder Italien überhaupt nicht bekannt.......

46, 
Im März 1995 fand eine öffentliche Anhörung  zur Pyrethroidproblematik in
Berlin statt, bei der als einzige klinische Studie  in Deutschland zu diesem Thema
die  vorgenannte Untersuchung vorgetragen werden sollte.....

47,  
Das hier beschriebene Beispiel angeblicher  Massenerkrankungen  durch
Pyrethroide in Deutschland illustriert in eindrucksvoller Weise die verschiedenen
Aspekte des MCS -Syndroms, auf das im Folgenden eingegangen werden soll.

48, In Deutschland hat in den letzten Jahren  das MCS -Phänomen weniger
die medizinischen Profession und die medizinischen  Fachgesellschaften
als Medien interessiert.


49,  Die Amerikanische Akademie für Allergologie und
Immunlogie hat 1986  einen Zusammenhang zwischen
MCS -Syndrom  und Chemikalien als unbewiesen erklärt.

50  
Als  ein Phänomen lässt sich multiple chemical sensitivty am besten
beschreiben, da alle klassischen Gesetze der Krankheitslehre außer Kraft gesetzt
werden.

51   Eine vierte Hypothese geht davon aus, dass MCS ein
Glaubenssystem darstellt, dass von bestimmten Ärzten, den
Medien oder anderen gesellschaftlichen Gruppen installiert wird
und immer wieder erneuert wird. Ein Netzwerk aus gleich -
gesinnten Praktikern, Betroffenengruppen, Kliniken,
Rechtsanwälte, unterstützt von zeitungs- und Fernsehreports, dass
bei den Erkrankten zu einer fortwährenden positiven Verstärkung
des MCS - Syndroms führe.

52  Entsprechend wurde auch in dem Abschlußbericht an das
Bundesministerium für Gesundheit über Pyrethroide
( Altenkirch 1995 ) darauf hingewiesen, dass z.Z. nach den
beschriebenen Medienberichten objektive Darstellungen und
Erörterungen des Wissenstandes  über Wirkungen von
Pyrethroiden in der Öffentlichkeit praktisch unmöglich sind.

53  Die Art und Weise der Staubprobenentnahme ist ebenfalls
unklar  geblieben. Unklar blieb auch, warum in dieser Analyse das
eigentlich innerhalb von 24 Stunden zerfallende Pyrethrum mit
495 mg /kg auftauchen konnte ..   Na ... ist doch  wohl ein
absoluter Scherz diese schwammige Aussage eines  Professors  ...

54  Berufskrankheiten durch Pyrethrum oder Pyrethroide bei
professionellen Schädlingsbekämpfern, Arbeitern und Personal
in der Pharmazieherstellung oder  anderen professionellen
Anwendern sind nicht dokumentiert.

55 
Abschnitt C liegt sowohl vor !
Der Begriff MCS taucht 1995 zum ersten Mal in dem umfangreichen Aktenmaterial auf.
Meine Frage ...Warum wohl  ... erst kommt die Vergiftung dann MCS Herr
Prof. Dr. Altenkirch - obwohl ich kein Mediziner bin ...
.......WHO 1997 , Altenkirch 1995 ...

56 Nach allen vorliegenden Daten  ergibt sich  lediglich  Hinweise für eine
objektivierte und dokumentierte Allergie.....
Frage was ist mit den nachgewiesenen Giftstoffen am Arbeitsplatz  , z.B.
Verneblungsautomat, Diazinon  und andere bereits hochkarätige Stoffe ?
 
57  Die von Dr. Binz genannten Diagnosen entsprechen nicht
einer Begutachtung. Es wird aufgeführt, dass Dr. Binz als
Sachverständiger wegen Besorgnis der Befangenheit aufgrund
eines Beschlusses des 2. Senates des LSG Baden -Württemberg
am 18. Februar 1997 abzulehnen sei. Er versuche häufig mit
unhaltberen Argumenten seine Patienten zu beeinflussen.
Meine Anmerkung : wie bereits erwähnt hat er meine Ärzte in
übelster Form angegriffen. Ich glaube nicht, dass dies zu einer
Begutachtung nach Aktenlage !!! über meine Person 
angebracht ist ! 

58  Jetzt kommt Dr. Leonhard , ein Umweltmediziner der mich
behandelte und untersuchte ... das Gutachten ( siehe Dokumente )
auch diese Gutachten geht nicht auf die Details am Arbeitsplatz
ein... 

59 Es handelt sich nicht um eine Berufskrankheit.

60  Nach dem vorliegenden Aktenmaterial ist eine konkrete Gefahr
der Enstehung einer anderen berufskrankheit bei Fortsetzung der Verkäufertätigkeit im Kaufhof nicht ersichtlich.

Literaturhinweise  1,    2,   3,   4,

Meine Anmerkung :  während der Erstellung der umfangreichen
Gutachten von Prof. Dr . Altenkirch war ich bereits
erwerbsunfähig  !!!
Es kann in unserem Rechtsstaat  -  so er einer sein soll -  nicht
angehen, dass man keine Gelegenheit bekommt - sich gegen
solche  falschen Aussagen zu wehren -  wem dienen unsere
Gesetze und Richter ????

Meine Stellungnahme , die aber keiner hören und lesen wollte ...

1,   2,     3  ,

Die Ausführungen des Dr. Altenkirch als Nichtarbeitsmediziner zur Frage der
erforderlichen Exposition gegenüber dem Listenstoff Pyrethroide sind nicht
 nachvollziehbar.
Es verwundert, dass  Prof. Dr. Altenkirch von zahlreichen, teils tödlich verlaufenden
Akut -Intoxikationen im landwirtschaftlichen Bereich berichtet, gleichzeitig jedoch die
Behauptung aufstellt, Pyrethroide würden so rasch aufgespalten, dass bei chronischer
Belastung keine Gesundheitsgefahr für den Menschen bestehe.

Seine zitierten  Literaturstellen sind längst überholt, ich erinnere an das Handbuch der
Arbeitsmedizin von dem Mainzer Arbeitsmediziner Prof. Konietzko.
Es heißt dort unter Erkankungen des Nervensystems / Erkrankungen durch
neurotoxische Arbeitsstoffe - IV-7.7.1 auf Seite 3:
Ein von Neurotoxinen induziertes Syndrom kann manchmal sehr einfach und
monomorph sein. manchmal aber istes fassettenreich und verwirrend.
Die wesentlichen modulierenden Faktoren sind Konzentration und Expositionsdauer .
Die Symptomatik kann alle in der Neurologie bekannten Symptome  imitieren.
Überdurchschnittlich vertreten sind toxische Neuropathien, dass sogen.
Axonkanalsyndrom ( beginnend mit perioralen Parästhesien wie bei  Pyrethroid oder
Ciguateraintoxikation ) 
extrapyramidale und zerebellläre Syndrome. Krampfanfälle
und akute  Encephalopathien ........


Der Hinweis von Prof. Dr. Altenkirch auf Medienberichte und die angeblich da noch
aufgetretenen zehntausenden von Pyrethroid - Intoxikationen sowie seine Ausführungen
zu der zurecht heftig umstriitenen MCS lassen  nach wie vor den Schluss zu, dass
Prof. Dr. Altenkirch  nicht mit der erforderlichen Sachlichkeit seine Ausführungen
niedergeschrieben hat.
Seine Unterschrift besteht aus umfangreichen Titeln ......

Meines Erachtens bleibt auch festzustellen, dass Prof. Dr. Altenkirch  sich durch das
Zitieren derartiger Zitate, selbst disqualifiziert. Auch seine immer wieder betonende
von ihm erstellte Studie  aus dem Jahre 1995 , hat nichts in einem Gutachten über
meine Person zu suchen , das sind derartige langwierige Ausführungen - unter
welchem Zwang auch immer  - er sich rechtfertigen will und diese Studie auch noch als
einzige klinische Studie in Deutschland bezeichnet. Abgesehen, dass dies nicht
richtig ist. Unabhängig davon waren die Untersuchungen nicht vollständig,d.h. Prof.Dr.
Altenkirch und die mit der Studie befassten Ärzte haben lediglich grob-neurologische
Untersuchungsmethoden angewandt, die nicht ausreichend sind um toxische
Encephalopathien festzustellen. Gerade Encephalopathien mit dem
Schweregrad I und II           ( vergl. Anhaltspunkte für Gutachtertätigkeit http://www.wernerschell.de/Rechtsalmanach/Arbeitsschutz/gutachtertaetigkeit.htm )
sind nur durch  derartige , besonders sensible Untersuchungsmethoden feststellbar !
Dies ist allgemeine schulmedizinische Lehrmeinung , was im Zusammenhang mit der
Beurteilung von Lösungsmittelerkrankten durch Lösungsmittelgemische
(
Berufskrankheit Nr ... 1317 „Polyneuropathie oder
Enzephalopathie durch organische Lösungsmittel oder deren
... ) bekannt ist.


Erneutes Gutachten nach Aktenlage  08.12.1998

die Seiten 2 - 8  sind Wiederholungen aus der Akte

9
Es gibt nach aktuellem Wissenstand keine neuen Hinweise für chronische ,
d. h. bleibende oder irreversible Schäden durch Pyrethroide am peripoheren
oder /und zentralen Nervensystem. Es gibt insbesondere keine Hinweise für
Poyneuropathien...
10
Unsere eigene Studie ist tatsächlich die einzige klinische Studie
Deutschland, bezw. zu diesem Thema auch in der ganzen Welt.
Herr Prof. Dr. Altenkirch , wenn Sie damit auch die
weltweit  ,,umstrittenste ,,Studie meinen , haben Sie
vollkommen Recht !
Sie wurde 1995 auf einem Internationalen Neurotoxicologen
Congress in den USA vorgetragen und 1996 in Neurotoxicology
veröffentlicht.... ( Anm . Siehe Fakten über den Workshop )

11
Die grundsätzliche Frage, ob in diesem Fall ausschliesslich Pyrethrum
oder / und Pyrethroide angewandt wurden, wird nicht neu beleuchtet....wenn
Sie sich ausschliesslich nur mit Ihrer Studie beschäftigt haben ....
12
Ich bin in der Sachverständigenkommission, die die
Berufskrankheit Nr. 1317 ausgearbeitet hat, selbst kontinuierlich
tätig gewesen und habe die klinischen Aspekte dieser  Berufs-
krankheit bearbeitet.  Meine Empfehlung kontaktieren  Sie
umgehend Minister Dr. Norbert Blüm !!!!
13
insbesondere keine Polyneuropathie  Meine Anm . dann haben
mir meine Ärzte falsche Diagnosen gestellt., wenn
Prof. Dr. Altenkirch dies nach Aktenlage diagnostiziert
.
14
ist eine konkrete Gefahr der Entstehung einer anderen
Berufskrankheit bei Fortsetzung der Verkäufertätigkeit im Kaufhof
nicht ersichtlich.





Chemikalienunverträglichkeit  -
ausgelöst wird die Krankheit durch einen Kontakt mit Schadstoffen

 Prof. Dr. Gine Elsner Institut für Arbeitsmedizin ,

Uni Klinik     Frankfurt am Main

            ***********************************************************
08.06.1996      Berliner Zeitung     

Dago nicht voll schuldfähig

Gutachter: Arno Funke leidet unter Hirnschädigung

Der Kaufhauserpresser Arno Funke alias Dagobert ist nach Ansicht von zwei
 Gutachtern nur vermindert schuldfähig. Dämpfe, denen der frühere Lackierer jahrelang
unter schlechten Arbeitsbedingungen ausgesetzt war, verursachten eine hirnorganische
 Schädigung, so Holger Altenkirch, Arzt für Umweltmedizin, am Freitag
 vor dem Berliner Landgericht. Gefühlslosigkeit, Schwindel und Angstzustände seien
die Folge gewesen. Nach Ansicht des Psychiaters Werner Platz war Funke zur Tatzeit
 "depressiv eingeengt". "Er hat sich in einem Tunnel befunden, aus dem er nicht
 mehr herauskonnte." Platz betonte, daß Funke trotz dieser Krankheit aufgrund
 seiner technischen Versiertheit und seiner außergewöhnlich hohen Intelligenz zu den
 raffinierten Geldübergaben fähig war. Nach Ansicht des Psychiaters war bei dem
 46jährigen aber immer "die moralische Instanz" vorhanden, keine Menschen zu
 gefährden. Am Donnerstag werden die Plädoyers gehalten.

                      ****************************************************




  Gutachterliste (Stand 03.08.2004):


http://www.anb-ev.de/gutachterliste/
Altenkirch Holger Prof. Dr.med.

Spezialgebiet
Altenkirch Holger Prof. Dr.med.
Arzt für Neurologie/Neurotoxikologie Sozialmedizin-Umweltmedizin
Neurologische Abteilung/KH Spandau
Neue Bergstraße 6
13578 Berlin
Neurotoxikologie, Gesundheitsschädliche Arbeitsstoffe,
Neurotoxische Industriechemikalien


Teilnehmer für BEYOND-Studie noch bis Mai 2005 gesucht

28.04.04 - Ohne Placebo-Patienten – Dauer von zwei Jahren

Zwei Berliner Krankenhäuser und die Klinik Hennigsdorf suchen noch Teilnehmer
für eine BEYOND-Studie (Betaferon Efficacy Yielding Outcomes of a New Dose):
Krankenhaus Spandau
Neurologische Abteilung
Chefarzt Prof. Dr. Holger Altenkirch
 Neue Bergstraße 6, 13585 Berlin
 Tel.: 030 - 33 87 0

http://www.amsel.de/ms/index.php?kategorie=medizin&cnr=32&anr=756


28.Dezember 2002

Hilfe bei Kopfschmerz

Dr. Holger Altenkirch, Chefarzt der Neurologie im Vivantes-Klinikum Spandau.

http://morgenpost.berlin1.de/archiv2002/021228/ttt/story572741.html


Ärzte Zeitung, 07.03.2002

Der chronisch Kranke muss sein eigener Case Manager sein.
Nach Angaben von Professor Holger Altenkirch leidet die Hälfte der neurologischen
Patienten an einer chronischen Erkrankung.

http://www.aerztezeitung.de/docs/2002/03/07/044a0701.asp?cat=/politik/gesundheitssystem_uns



Fakten über den Workshop W.H.O. 21. -23. Februar 1996 



Altenkirch im Zwielicht          Altenkirch Workshop engl.

Schreiben des Datenschutzbeauftragten an Prof.Dr. Holger Altenkirch      Seite 2

Berliner Datenschutzbeauftragter an Redaktion punktum   WIEN 24.12.1997

Seite 1   Seite 2


Fundsache    Pyrethroid Studie Berlin
aus Jahresbericht   1998  Dr. Metschke

 .......Bedenkliches      ..     uns wurde zugesichert, dass den Probanden auch

Kopien der sie betreffenden Unterlagen übersandt werden. Diese waren zunächst mit

den Unterlagen anderer Probanden verwechselt worden....


   *********************************************************************************************

Brief an freie Universität Berlin von Prof.

Dr. Holger Altenkirch !!! 


In dem vorliegenden Fall war ein Patient nach längeren
Pyrethroidbelastungen nach Expositionsstopp weiterhin krank, was
Prof.Dr. Altenkirch als ,, Spätfolgen ,, bezeichnete.
Diese dürften ja nach seiner eigenen Aussage gar nicht existieren !
Chronische Schäden und Spätfolgen damit ist wohl das Gleiche gemeint.
Der Patient war in der gleichen Situation wie ich....

1997 kommt er aber zu dem Schluss, dass es nach dem heutigen
Stand der wissenschaftlichen  ( seinen !!! ) Erkenntnissen keine
chronischen Schäden gibt....     obwohl seine Studien sehr umstritten sind
in den USA, da andere Wissenschaftler zu ganz anderen  Ergebnissen
gekommen sind.

http://www.panap.de/bonn.htm

Die Neurotoxizität alltäglicher chemischer Substanzen, Prof. Raymond Singer,

http://www.gegen-gift.de/xPSingerNeutoxallg.txt

http://www.abekra.de/MCS/MCS-%20Petition.htm



Dr. Altenkirch bezeichnet diese dann ALLE  als unseriös.

Herr Prof. Dr. Altenkirch Ihren Sinneswandel kann ich nicht
nachvollziehen ... vergleichen Sie diesen Brief mit  Ihrem
erstellten Gutachten ....  über meine Person ... erkennen
Sie Ihre Widersprüche ???

    Altenkirch             Löchrige Klamotte

----- Original Message ----- From: Knut W. Schlanert To: mailingliste@chemieopfer.de
 Sent: Monday, May 27, 2002 11:18 PM Subject: Original-Bericht der BBC
vom 23.05.2002 zum Urteil Golfkriegs-Syndrom
Sehr geehrte Chemieopfer,
 die Radiomeldung kam in Deutschland nur einmal in der Nacht:
 ein englisches Gericht hat das Golfkriegs-Syndrom von britischen
 Soldaten als Erkrankung anerkannt. Auch beim Golfkriegs-Syndrom ist nicht
 absolut aufgeklärt, welche Stoffe mit welchen Wirkungen zusammenspielen.
Aber dort hat man sich der praktischen Logik verschrieben und die
Smptom-Schilderungen vieler Betroffener ernst genommen.
 Was so viele Menschen erleiden, kann keine abgesprochene Erfindung sein.
 Bei uns handelt man nach einer anderen Grundlinie: Da es nicht ausreichend genau
zu erklären ist, darf es auch nicht vorhanden sein.  Deshalb bekämpft man hier
 besonders die Opfer, um sich damit die Blamage der Unwissenheit zu ersparen.
 Gerade Prof.Dr.med. Holger Altenkirch gehört zu dieser unmenschlich-zynischen
 Denkschule.  es grüßt  Knut W. Schlanert  knut@schlanert.de
 Meldung in unserer Webseite: http://www.chemieopfer.de/bbc-golfkrieg-1.htm

Golfkriegssyndrom erstmals von Gericht anerkannt

Auszug aus einem !!! der erstellten Gutachten im Auftrag des Sozialgerichts
vom   16.10.00
nach Aktenlage ... insgesamt ca. 130 Seiten !  überwiegend Eigendarstellung...
Prof. Dr. Holger Altenkirch hat mich nie gesehn
.. etc.
aber wer die anderen Veröffentlichungen liest  ... kann sich selbst ein
Urteil bilden...                  

Krankenhaus Spandau
Krankenhausbetrieb von Berlin-Spandau
Akademisches Lehrkrankenhaus der Charite Neurologische Abteilung
Chefarzt: Prof. Dr. med, H. Altenkirch
Sozialgericht Hannover
Postanschrift Krankenhaus Spandau. 13578 Berlin
Sozialgericht Hannover
22. Kammer

Herrn Gertich
Richter am Sozialgericht
Calenberger Esplanade 8
30169 Hannover
 
Ihre Nachricht vom Ihre Zeichen Unser Zeichen Haus, Zimmer Telefon Datum
    Prof.AI/ka   . 2, 105 (0 30)33 87-    1501   16.10.00
        FAX 3387-1504  

Az. S 22 U 157/96
Rechtsstreit Heike-Ellen Wandner, geb. 22.03.48 ./. BG für den Einzelhandel
Im Auftrage des Sozialgerichtes Hannover
wird nachfolgend eine erneute gutachterliche Stellungnahme im oben genannten
Rechtsstreit nach Aktenlage erstattet.



Heike-Ellen Wandner  22.03.48                                                            -10-
Hierzu sind stichpunktmäßig die wichtigsten Aspekte aus der jüngsten
wissenschaftlichen Literatur noch einmal zusammen­gestellt:
Pyrethroide werden beim Menschen durch Esterhydrolyse so rasch in nicht neuroaktive
Substrate aufgespalten, hydroxyliert und an Konjugate gebunden eliminiert, dass
der größte Teil einer Einzeldosis bereits nach 24 Stunden wieder ausgeschie­den ist
Die Metaboliten sind nicht neurotoxisch.
Die potentielle klinische Symptomatologie von Pyrethroiden beim Menschen betrifft
zwei Bereiche:
a) Bei Ausbringung pyrethroidhaltiger Mittel ohne Schutzmaß­nahmen kann es nach
einer kurzen Latenzzeit (30 Minuten bis 8 Stunden) zu Missempfindungen im Gesicht,
in der Lokal isa-tionsreihenfolge Stirn, Augenregion, Wangenregion und Zunge
kommen. Die Potenz einzelner Pyrethroide zur Auslösung die­ser Parästhesien ist
unterschiedlich. Die Dauer der Hautsen­sationen wechselt ebenfalls von Substanz zu
Substanz und liegt zwischen 30 Minuten und 32 Stunden (Aldridge 1990). Die
Symptome sind vollständig reversibel. Sie entsprechen Irritationen im
Trigeminusversorgungsgebiet des Gesichtes. Die Erscheinungen sind nicht zu
verwechseln mit einer allergi­schen Rhinitis oder einer Kontaktdermatitis, die durch
Terpen-Laktone in Pyrethrumzubereitung ausgelöst werden können. Derartige
Terpene-Zusätze werden jedoch bei heutigen Präpa­raten nicht mehr verwendet.
 Sie entsprechen ferner nicht den ... weiter auf 
    
  Seite 11      Seite 12       Seite 13         Seite 14   Seite15      Seite 16       

Seite 17        Seite 18         Seite 19        Seite 20 

Literaturhinweise        

nur  vollgestopft  mit   persönlicher   Selbstdarstellung

meine Anm.
Übersteigertes Mitteilungsbedürfnis, kann  in puren
Selbstdarstellungs
orgien
enden.
Ich habe den Eindruck, dass die Selbstdarstelleung des Gutachters hier Vorrang
bekam ..... Selbstdarstellung kann in diesem Fall auch mit Unsicherheit verglichen
werden...

Vollkommenheit hat keine Bedürfnisse..




Nur sein Workshop zählt  und das glaubt die Justiz  - warum ? weil es wie in Panorama
bereits erwähnt zu einer  Prozeßlawine kommen würde.......

Also an ALLE CHEMIEOPFER - NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK !!! 

*****************************************************************************************************

08/95, 30. März 1995

BgVV fordert besseren Verbraucherschutz beim Einsatz von Pyrethroiden

Strengere Rechtsgrundlagen und gezielte Maßnahmen für mehr Sicherheit im
 Umgang mit Pyrethroiden forderten die Teilnehmer einer fachöffentlichen
Anhörung des Bundesinstituts für gesundheitlichen Verbraucherschutz und
Veterinärmedizin (BgVV) gestern in Berlin. Anders sei der gesundheitliche
Verbraucherschutz in Zukunft nicht mehr zu gewährleisten. 132
 Einzelmitteilungen über mögliche Vergiftungen im Zusammenhang mit der
Anwendung von Pyrethroiden zur Schädlingsbekämpfung seit August 1990
waren der Anlaß für die Veranstaltung, deren Ziel eine Neubewertung des
gesundheitlichen Risikopotentials dieser Wirkstoffgruppe auf der Basis neuer
 wissenschaftlicher Erkenntnisse war. Eingeladen waren Fachleute aus
Wissenschaft, Industrie und Politik sowie Vertreter vonVerbraucherschutz -
organisationen und Interessengemeinschaften.

In ihrem Ergebnis bestätigte die Anhörung die Empfehlungen, die das BgVV
 an das Bundesministerium für Gesundheit zur Umsetzung auf nationaler Ebene
 gegeben hat. Diese im europäischen Rahmen zu vertreten, ist ein
weiterer Schritt, der auf politischer Ebene folgen muß.

Pyrethroide werden in Schädlingsbekämpfungsmittel eingesetzt. Die
synthetisch hergestellten Stoffe ähneln dem in Chrysanthemen vorkommenden
Pyrethrum, sind gegenüber diesem aber wirksamer und langlebiger. Nach
ihrenHalbwertzeiten wird in Kurz- und Langzeitpyrethroide unterschieden.
Letztere sind gesundheitlich kritischer zu bewerten, weil ihre Rückstände in
Innenräumen gesundheitliche Probleme verursachen können. Nach Angaben
der Hersteller werden in Deutschland pro Jahr rund 8 Tonnen Kurzzeit- und
 4 Tonnen Langzeitpyrethroide in Schädlingsbekämpfungsmitteln für den
 häuslichen Bereich eingesetzt. Dazu kommen noch einmal rund 2,6 Tonnen
des Langzeitpyrethroids Permethrin, mit dem Wollteppiche und wollhaltige
 Auslegware gegen Mottenfraß behandelt werden. Wollhaltige Kleidungsstücke
 werden nach Angaben der Hersteller in Deutschland zu rund 98
Prozent nicht mit Pyrethroiden behandelt. Nach Ansicht des BgVV sollte auf
den Einsatz von Pyrethroiden bei Kleidungsstücken grundsätzlich verzichtet
werden.

Pyrethroide sollten im Innenraum äußerst restriktiv angewandt werden.
Langzeitpyrethroide gehören nach Ansicht des BgVV nicht in die Hand des
Laien und müssen der Anwendung durch professionelle Schädlingsbekämpfer
vorbehalten bleiben.

Da es auch bei professioneller Anwendung in der Vergangenheit immer wieder
zu vermeidbaren gesundheitlichen Belastungen gekommen ist, hält das BgVV
eine bessere Aus- und Fortbildung der Schädlingsbekämpfer für dringend
erforderlich.
Für Teppiche und Auslegware aus Wolle, die mit Pyrethroiden behandelt sind,
fordert das BgVV eine Kennzeichnungspflicht, die es dem Verbraucher
ermöglicht, selbst zu entscheiden, ob er ein behandeltes oder unbehandeltes
Produkt kaufen will. Ein völliger Verzicht auf den Einsatz von Permethrin zur
 Imprägnierung der Waren ist nach Ansicht der Industrie nicht möglich. Durch
 die Behandlung werde nicht nur das Produkt in seinem Wert geschützt, es
werde auch ein wichtiger Beitrag zum Schutz vor möglichen schädlings -
bedingten Allergien geleistet.
Neben der Kennzeichnungspflicht sprachen sich die Teilnehmer der Anhörung
ausdrücklich für eine verbesserte Produktinformation und klare Warnhinweise
für Schädlingsbekämpfungsmittel aus.
Das BgVV hält darüber hinaus eine Mitteilungspflicht für Hersteller, die Schädlingsbe-kämpfungsmittel auf den Markt bringen wollen, für erforderlich.
Da die Mehrzahl der eingesetzten Mittel keiner Zulassungspflicht
unterliegen, sind sie ohne staatliche Prüfung auf Wirksamkeit und
Unbedenklichkeit im Handel. Dem BgVV fehlen damit wichtige Angaben über
Produkte, ihre Wirkstoffe und Anwendungsgebiete, um präventive
Maßnahmen zum Verbraucherschutz, aber auch Gegenmaßnahmen im
Vergiftungsfall formulieren zu können.

Pyrethroide können bei empfindlichen Personen schon in geringer
Konzentration zu Gesundheitsstörungen führen.

Im Vordergrund stehen Reizungen der Schleimhäute, der Atemwege und der
Augen. Es kann zu Mißempfindungen und Taubheitsgefühlen der Haut,
gelegentlich zu Benommenheit und Kopfschmerz kommen. Die beobachteten
Symptome gelten als reversibel.

Weitere Aufschlüsse über den Zusammenhang zwischen Pyrethroid-
Belastungen und ihren gesundheitlichenAuswirkungen, insbesondere über
 mögliche chronische Folgeerkrankungen sollte eine Studie liefern, die das
Bundesgesundheitsamt (BGA), jetzige BgVV, 1993 bei Prof. Altenkirch, Chefarzt
 der neurologischen Abteilung des Akademischen Lehrkrankenhauses Spandau
 der Freien Universität Berlin, in Auftrag gab. Die Ergebnisse der
"Pyrethroid-Studie" liegen inzwischen vor und sollten im Rahmen der
Anhörung präsentiert werden. Hierauf mußte verzichtet werden, nachdem
einige der untersuchten Probanden ihre Zustimmung zur Veröffentlichung
auchanonymisierter Daten verweigert hatten. Wegen des großen öffentlichen
Interesses an den Studienergebnissen appellierte das BgVV an die Probanden,
 ihre Entscheidung zu überdenken.
Dennoch läßt sich schon heute sagen, daß die Toxikologie mit ihrer
Risikobewertung bei Krankheiten, die durch Chemikalien verursacht werden,
 vielfach an ihre Grenzen stößt. Weitere epidemiologische Untersuchungen an
beruflich exponierten Personen im klinischen Bereich anhand wissenschaftlich
anerkannter Parameter und aussagekräftiger Untersuchungsverfahren sind
deshalb dringend erforderlich. Forschungsbedarf besteht auch im
Bereich der Analytik: Insbesondere die analytische Bestimmung von
Pyrethroiden und ihren Stoffwechselprodukten in Körperflüssigkeiten
des Menschen muß kurzfristig deutlich verbessert werden, um ein Monitoring
zur tatsächlichen Belastungssituation zu ermöglichen. Hier sind insbesondere
die staatlichen Forschungseinrichtungen gefordert, da für Pyrethroide zur
Zeit fast ausschließlich Forschungsergebnisse der Industrie im Rahmen ihrer
Herstellerhaftung vorliegen.

Mehr Aufmerksamkeit verdient nach Ansicht von Prof. Altenkirch das Multiple
Chemical Sensitivity Syndrom (MCS) /(vielfache Chemikalienüberempfindlichkeit),
das in den USA als umweltmedizinisches Krankheitsbild ausführlich beschrieben ist.

Danach rufen bereits kleinste Mengen chemischer Substanzen, auf die die
Allgemeinbevölkerung nicht reagiert, bei besonders empfindlichen Personen
vielfache Krankheitssymptome hervor.
Dieses Krankheitsbild sollte nach Meinung der Teilnehmer der Anhörung
näher untersucht und in einem Sachverständigengespräch zwischen
Wissenschaftlern und Ärzten behandelt werden. Eine gezielte Aus- und
Fortbildung von Ärzten im Bereich umweltmedizinischer, insbesondere
chemikalienbedingter Erkrankungen muß sich anschließen.
ende bgvv
Meine Anmerkung :
wo ist der Unterschied zwischen einer amerikanischen und deutschen MCS
Herr Prof.Dr. Altenkirch ?









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