[Übersicht]       [Impf-Report kostenlos abonnieren]

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
                       Der IMPF-REPORT
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen Ausgabe  Nr. 28/2003
Von Eltern für Eltern                                 17. Juni 2003
-------------------------------------------------------------------

INHALT:

[01] Zu dieser Ausgabe
[02] Golfkriegssyndrom: Durchdrehender Veteran begeht Mord
[03] Golfkriegssyndrom: Die kranken Sieger
[04] Golfkriegssyndrom: Sind die zahlreichen Impfungen schuld?
[05] Golfkriegssyndrom: Gericht anerkennt erstmals Impfschaden
[06] Golfkriegssyndrom: Britische Soldaten klagen auf Impfschaden
[07] Golfkriegssyndrom: Handystrahlung öffnet Blut-Hirn-Schranke
[08] So können Sie den Impf-Report unterstützen
[09] Impressum

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[01] Zu dieser Ausgabe
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Lieber Leser,

vom Januar dieses Jahres stammt die Meldung von dem hochdekorierten
US-Soldaten, der 1991 vom ersten Golfkrieg als völlig veränderter
Mensch zurückkam. Wiederholt "drehte er durch", war unberechenbar
und beging schließlich einen Mord. Dies sei laut medizinischen Gut-
achten die Folge von Kontakt mit chemischen Waffen während des Ein-
satzes gewesen [02].

Leider war er nicht der einzige "Durchdreher" unter den Golfkriegs-
Veteranen. Etwa die Hälfte von 573.000 im Golfkrieg eingesetzten
US-Soldaten waren seither wegen solcher und anderer Symptome wie:
Gedächtnisverlust, Müdigkeit, Gelenkschmerzen, Hautausschlag, chro-
nischer Durchfall, Kopfschmerzen oder Fehlgeburten in ärztlicher
Behandlung. Stillschweigend hat die US-Regierung bei rund 160.000
von ihnen die Behandlungskosten übernommen. Offiziell jedoch wird
jeder Zusammenhang mit dem damaligen Einsatz geleugnet [03].

Doch merkwürdigerweise trat das Syndrom nicht nur bei im Krieg tat-
sächlich eingesetzte Soldaten auf, sondern auch bei Daheimgebliebe-
nen. Von den britischen Truppen sind inzwischen ca. 500 an uner-
klärlichen Symptomen gestorben, davon begingen 100 Selbstmord. Be-
troffene halten inzwischen die zahlreich durchgeführten Impfungen
für die Ursache der Beschwerden [04].

Erst kürzlich trat etwas ein, was von vielen Beobachtern als Sensa-
tion gewertet wird: Ein britisches Schiedsgericht für militärische
Pensionsansprüche hat erstmals rechtskräftig anerkannt, dass die
diversen Impfstoffe, die britischen Soldaten vor dem Golfkrieg 1991
verabreicht worden waren, gesundheitliche Langzeitschäden verur-
sacht haben [05].

Inzwischen klagen auch weitere britische Soldaten, die sich als Op-
fer der Impfungen sehen, gegen die Britische Regierung [06].

Ein bemerkenswertes Detail erreichte mich per Email von einem Leser
des Impf-Reports. Er schreibt: "...Ein weiterer Verdacht, was dazu
beigetragen haben kann, bestand in der Ausrüstung der Soldaten mit
handyähnlichen Mobilfunkgeräten. Es ist erwiesen, daß bei - auch
nur bei kurzer - Benutzung eines Handy's die Blut-Hirnschranke für
zwei Tage faktisch nicht mehr vorhanden ist. Dadurch können im Blut
befindliche Toxine ins Gehirn gelangen und sich schwerwiegende Sym-
ptome manifestieren....". Mehr dazu unter [07].

Erschreckend ist dabei nicht nur die Tatsache von Tausenden von
Leidtragenden an sich, sondern auch die Art und Weise, wie westli-
che, demokratisch gewählte Regierungen mit der Gesundheit der Men-
schen, die ihr Leben für sie riskieren, umgehen. Und wie sehr sie
sich gegen eine offizielle Anerkennung der gesundheitlichen Folgen
dieses Risikos und eine wie auch immer gestaltete finanzielle Wie-
dergutmachung im Schadensfalle sträuben.

Herzliche Grüße
Hans Tolzin


+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[02] Golfkriegssyndrom: Durchdrehender Veteran begeht Mord
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Quelle:
DIE WELT online vom 16. Januar 2003
http://www.welt.de/data/2003/01/16/33166.html

Der Soldat Jones

In diesen Tagen, während George Bush Zehntausende Soldaten am Golf
aufmarschieren lässt, muss er über die Hinrichtung eines hochdeko-
rierten Soldaten entscheiden. Der schwarze Hauptfeldwebel a.D.
Louis Jones hat eine junge Frau erschlagen - Folge des Golfkriegs-
syndroms oder gemeiner Mord?
Richard A. Serrano

Louis Jones Jr. war ein anderer Mann, als er 1991 nach dem Irak-
Krieg heimkehrte. So steht es in seinem psychiatrischen Gutachten,
und so hat es auch seine Familie bezeugt. Er trank zu viel, trennte
sich von seiner Frau und schließlich auch von der Armee. Nach 22
Jahren Dienst bei der Spezialtruppe einer Luftlandeeinheit in Texas
ließ sich der Hauptfeldwebel pensionieren. "Durchgedreht" sei er
gewesen, sagt seine Exfrau, "panisch" und "unberechenbar".

Wie unberechenbar, zeigte sich an einem Februarabend 1995. Auf ei-
ner nahe gelegenen Militärbasis entführte er eine junge Rekrutin,
verschleppte sie in sein Haus, vergewaltigte sie und erschlug sie
mit einem eisernen Kuhfuß. Weil er den Mord auf einer Militärbasis
begangen hatte, wurde Jones vor ein Bundesgericht gestellt. Die Ju-
ry sprach ihn schuldig. Seine Verteidigung - er sei bei Kämpfen in
Grenada und am Persischen Golf traumatisiert worden - wiesen sie
zurück.

Jones ging in Berufung, schöpfte alle Rechtsmittel aus. Ohne Er-
folg. Seine Hinrichtung ist nun für den 18. März angesetzt. Seit
1963 ließ die Bundesregierung zwei Menschen hinrichten: Der Oklaho-
ma-Bomber Timothy McVeigh und der texanische Drogenboss Juan Garza
wurden im Juni 2001 exekutiert. Jones wird wohl die Nummer drei
werden. Doch er hat noch eine Hoffnung: Präsident Bush stand un-
längst einer Kommission vor, die sich mit den Folgen des Afghanis-
tan-Krieges bei der US Army befasste. Mehrere Soldaten hatten nach
ihrer Heimkehr mit extremen psychischen Problemen zu kämpfen. Und
drei Soldaten einer Sondereinheit sind angeklagt, im vergangenen
Jahr bei ihrer Rückkehr nach Fort Bragg in North Carolina ihre Ehe-
frauen getötet zu haben.

Am 30. Dezember hat Jones' Berufungsanwalt ein Gnadengesuch einge-
reicht: Jones' Strafe solle in "lebenslänglich" ohne Möglichkeit
einer Haftentlassung umgewandelt werden. Das Justizministerium
steht mit dem Weißen Haus in Beratungen, wie nun weiter zu verfah-
ren sei. Der Antrag fällt in eine Zeit, in der in Amerika über er-
zwungene Geständnisse und die Gerechtigkeit der Todesstrafe debat-
tiert wird. Am vergangenen Wochenende haben derartige Bedenken den
scheidenden Gouverneur von Illinois dazu bewogen, die Todesstrafe
von 167 Häftlingen in lebenslange Haftstrafen umzuwandeln.

Was Louis Jones betrifft: Er hat den Mord zugegeben. Doch seine Pe-
tition beinhaltet neue medizinische Beweise. Demnach leidet Jones
unter der "schwersten Form des Golfkriegssyndroms" und hat schwere
Gehirnschäden davongetragen, weil er während seines Einsatzes am
Persischen Golf mehrfach chemischen Giften ausgesetzt war. Die Pe-
tition führt aus, dass es mehrfach Giftgasalarm gegeben habe, als
seine Einheit sich in Gebieten bewegte, in denen US-Bomber iraki-
sche Waffenlager getroffen hatten und die Chemikalien als giftiger
Niederschlag auf die Soldaten heruntergingen.

Das Golfkriegssyndrom ist ein nichtwissenschaftlicher Begriff, der
benutzt wird, um eine Reihe von medizinischen Problemen zu be-
schreiben, unter denen Golfkriegsveteranen zwei bis drei Mal häufi-
ger leiden als andere Veteranen. Zahlreiche Studien belegen, dass
ihre Krankheiten zwar real sind, sich aber nicht auf eine spezifi-
sche Situation zurückführen lassen.

Der Befund von Jones' Gehirnschädigung wurde von Robert W. Haley
erstellt, Direktor des Southwestern Medical Center an der Universi-
tät von Texas und Experte für Golfkriegskrankheiten. Haley hat
festgestellt, dass Jones unter "verstärkter Reizbarkeit, Feindse-
ligkeit und zahlreichen anderen neurologischen Symptomen" leide,
dass Einwirkung der Chemiegifte "Schädigungen der Gehirnzellen ver-
ursacht" hätten und dies "die wahrscheinliche Erklärung für Jones'
Verbrechen" sei.


+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[03] Golfkriegssyndrom: Die kranken Sieger
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Quelle:
Tagesspiegel online vom 16. Januar 2003
http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/16.01.2003/394809.asp

Die kranken Sieger

James Stutts vergisst manchmal, welchen Beruf er hat. Er kann auch
kaum noch gehen. Das ist das "Golfkriegs-Syndrom". Jeder vierte US-
Veteran leidet daran. Trotzdem sind viele von ihnen vehement dafür,
erneut gegen Saddam Hussein zu Felde zu ziehen.
Malte Lehming, Washington

Er sitzt zu Hause in seinem Sessel, meistens sieht er fern, den
ganzen Tag lang. Vor ihm liegt ein Block, auf dem er sich Notizen
macht. Es sind Notizen gegen das Vergessen. Sie sollen sein Ge-
dächtnis trainieren. Den Block hat er früher auch in seiner Arzt-
praxis benutzt. Oben steht: mit Empfehlungen von Dr. James Stutts.
Das ist sein Name. Auf diese Weise erinnert er sich wenigstens dar-
an, dass er früher einmal Menschen half, Patienten hatte.

Heute muss ihm geholfen werden. Denn seinen Beruf hat Stutts vor
sieben Jahren aufgegeben. Es ging nicht mehr. Anfangs vergaß er nur
Dinge, dann kamen Gliederkrämpfe hinzu, später wurden die Anfälle
so heftig, dass er stürzte. Auf dem Küchentisch liegt die Kranken-
akte. Ganz oben, in einer Plastikhülle, sind Röntgenaufnahmen sei-
nes Gehirns abgeheftet. "Es sieht aus wie ein Schweizer Käse", sagt
Stutts.

Der 54-Jährige, der sich inzwischen nur noch langsam und mit Krück-
stock bewegen kann, ist ein Opfer des Golfkrieges - vielleicht soll
man sagen: des ersten Golfkrieges. Als Lt. Col. Stutts hat er jah-
relang in der US-Armee gedient. Er hat dutzende von Sanitätern be-
fehligt, ist mit Hubschraubern zu den Verwundeten geflogen. Zu Hau-
se, in der kleinen, beschaulichen Universitätsstadt Berea im Bun-
desstaat Kentucky, hängt nach wie vor seine Uniform im Kleider-
schrank, perfekt gebügelt, als könnte er jederzeit wieder hinein-
schlüpfen. Auch sie hilft seiner Erinnerung. Es ist eine Uniform
gegen das Vergessen. Anziehen wird er sie nicht mehr.

Das Pentagon wiegelt ab

Als der Golfkrieg zu Ende war, kam Stutts zunächst gesund und mun-
ter zurück. Männer wie er trugen dazu bei, dass der Feldzug von der
US-Regierung als grandioser Erfolg gefeiert werden konnte. Die Bi-
lanz las sich eindrucksvoll: Kuwait war in Windeseile befreit wor-
den, von den insgesamt eingesetzten 573000 US-Soldaten waren nur
148 getötet und 467 verwundet worden. Weitere 147 starben durch Un-
fälle oder Krankheiten. Doch langsam, Monat für Monat, Jahr für
Jahr, änderte sich das Bild. Zehntausende von Männern und Frauen,
die im Wüstensand gekämpft hatten, klagten über Beschwerden - Ge-
dächtnisverlust, Müdigkeit, Gelenkschmerzen, Hautausschlag, chroni-
scher Durchfall, Kopfschmerzen, Fehlgeburten. Die Ärzte standen vor
einem Rätsel, das Pentagon wiegelte ab. Offiziell hieß es: Zwischen
diesen Krankheiten und dem Einsatz am Golf gibt es keinen wissen-
schaftlich nachweisbaren Zusammenhang.

Anerkannt ist die mysteriöse Krankheit, das "Golfkriegs-Syndrom",
vom US-Verteidigungsministerium bis heute nicht. Für mehrere hun-
dert Millionen Dollar wurden dutzende von Studien angefertigt, um
dem Eindruck entgegenzuwirken, die glorreiche Operation "Desert
Storm" sei von Zehntausenden Amerikanern mit ihrer Gesundheit be-
zahlt worden. Doch angesichts der erschreckend hohen Zahlen sind
diese Stimmen fast verstummt. Etwa die Hälfte der Golfkriegs-
Veteranen war in den vergangenen zwölf Jahren wegen der Symptome in
ärztlicher Behandlung. Die Behandlungskosten von exakt 159238 kran-
ken Golfkriegs-Veteranen hat das Pentagon übernommen. Das ist ein
stillschweigendes Zugeständnis, dass weder Zufall, noch erhöhter
Stress und all die anderen psychologischen Gründe, die das Rätsel
erklären sollten, überzeugen konnten.

Auch Vergleiche mit den gesundheitlichen Folgen anderer Kriege
stützen die These von einem besonderen "Golfkriegs-Syndrom". Nach
dem Zweiten Weltkrieg meldeten sich 6,6 Prozent der US-Veteranen
krank, nach dem Koreakrieg fünf Prozent und nach dem Vietnamkrieg
9,6 Prozent. Nach dem Golfkrieg waren es mehr als 25 Prozent.

Einige amerikanische Kliniken haben sich bereits auf die Behandlung
der Kranken spezialisiert. Eine davon befindet sich in der Nähe der
Stadt Lexington im Bundesstaat Virginia. Hier sind mehr als 100
Golfkriegs-Veteranen stationiert. Die meisten von ihnen sind jung,
Mitte 30 bis Mitte 40. Die Symptome, sagen die Ärzte, lassen sich
mit Alzheimer vergleichen. Auch James Stutts wird regelmäßig von
seiner Frau Carol nach Lexington in die Spezialklinik gefahren.
"Wenn ich die Wahl gehabt hätte", sagt er, "wäre ich lieber auf ei-
ne Mine getreten, als diesen Torturen ausgesetzt zu sein."

Was hat diese Menschen derart krank gemacht? Eindeutig geklärt ist
diese Frage noch nicht. Waren es geheimnisvolle Umweltgifte, die
Dämpfe von brennenden Ölfeldern, hatte Saddam Hussein doch Chemie-
waffen eingesetzt, oder waren es eigene Fehler - die Nebenwirkungen
von Impfungen oder Munition, die aus angereichertem Uran besteht?
Die plausibelste Erklärung rankt sich um den 4. März 1991. An die-
sem Tag nimmt die amerikanische Bomberflotte im Süden des Irak ein
riesiges Munitionsdepot unter Beschuss. Der Ort heißt Khamisiyah.
In rund 100 Bunkern hat Bagdad hier seine Waffen gehortet. Die De-
tonationen der Zerstörung sind weit zu sehen.

Rund um Khamisiyah, in einem Radius von 20 Kilometern, fällt wenig
später dichter Staub vom Himmel. Der Wind verbreitet den Staub, so-
gar US-Soldaten in Kuwait und Saudi-Arabien sind betroffen. Was vor
dem Angriff nur der US-Geheimdienst CIA wusste: In mindestens einem
der Bunker, es ist die Nummer 73, hat Saddam hunderte von Raketen-
sprengköpfen gelagert, die mit den chemischen Substanzen Sarin und
Zyklosarin bestückt sind. Ein Tropfen Sarin tötet einen Menschen
innerhalb von Minuten. Als die CIA die militärische Einsatzleitung
vor einer Bombardierung warnt, ist es bereits zu spät. Erst spät,
im Jahre 1997, musste das Pentagon auf Druck von Veteranen-
Organisationen zugeben, dass etwa 100000 Soldaten dem Einfluss der
"Khamisiyah-Wolke" ausgesetzt waren. Allein in Bunker 73 soll sich
mehr als eine Tonne Sarin befunden haben.

James Stutts stammt aus einer Arbeiterfamilie. Aufgewachsen als ei-
nes von sechs Kindern, ging er nach der Schule 1965 direkt zur Ar-
mee. Weil er immer Arzt werden wollte, aber sich die Universität
nicht leisten konnte, hoffte er, sich seinen Wunsch auf diese Weise
zu erfüllen. Die Ausbildung war mühsam und dauerte lange. Nach 17
Jahren hatte er seinen Doktortitel. Seine spätere Frau Carol lernte
er in einem Militärhospital kennen. "Ich war am Ziel meiner Träu-
me", sagt er, "und ich hatte so viel Energie, dass ich sie hätte in
Flaschen verkaufen können."

Als der Golfkrieg begann, war Stutts 42 Jahre alt. Er meldete sich
freiwillig. Als er zurückkam, fiel ihm zunächst nichts auf. Beim
Fitnesstraining geriet er schneller aus der Puste als früher,
manchmal schmerzten die Muskeln und Gelenke. "Das ist wohl so, wenn
man älter wird", dachte er für sich. Doch die Beschwerden wurden
stärker. Immer öfter setzte sein Gedächtnis aus. Er vergaß Namen,
Menschen, Gesichter, Ereignisse. Plötzlich, wenn er im Garten he-
rumging oder im Badezimmer stand, verlor er das Bewusstsein. Es
folgten Kopfschmerzen und heftige Temperaturschwankungen. Aufhalten
lässt sich sein körperlicher Verfall offenbar nicht, allenfalls
verlangsamen.

Wie Stutts geht es Zehntausenden Amerikanern. Und niemand kann aus-
schließen, dass das "Golfkriegs-Syndrom" auch andere unerwünschte
psychische Folgen zeitigt. Timothy McVeigh, der Attentäter von Ok-
lahoma - ein Golfkriegs-Veteran. Robert Flores, der im vergangenen
Oktober in Arizona Amok lief - ein Golfkriegs-Veteran. John Allen
Williams, der Heckenschütze, der vor einigen Monaten im Großraum
von Washington zehn Menschen ermordete - ein Golfkriegs-Veteran.
Drei der vier Soldaten, die im Frühjahr 1992 auf dem Truppengelände
von Fort Bragg ihre Ehefrauen ermordeten - ebenfalls Golfkriegs-
Veteranen. All das kann Zufall sein. Eine Statistik, laut derer be-
stimmte Verbrechen von Golfkriegs-Veteranen besonders oft verübt
werden, gibt es nicht. Aber auffällig ist die Häufung schon. Keiner
dieser Mörder war der Polizei vorher aufgefallen. In fast allen
Fällen sprachen Bekannte später von seltsamen Persönlichkeitsverän-
derungen, die sie an den Missetätern beobachtet hatten.

Dennoch: Amerika ehrt seine Veteranen, und die meisten Veteranen
sind stramme Patrioten. Jedes Jahr am "Veterans Day", dem 11. No-
vember, gedenkt die Regierung der Gefallenen. Sie kommen aus jeder
Generation. Sie haben im Zweiten Weltkrieg gekämpft, in Korea,
Vietnam, Somalia, auf dem Balkan, im Irak und in Afghanistan. Für
ihre Belange gibt ein eigenes "Department of Veterans Affairs",
ausgestattet mit einem Budget von 58 Milliarden Dollar. Selbst von
jenen Golfkriegs-Veteranen, die krank geworden sind, machen nur we-
nige die eigene Regierung verantwortlich. Schuld sei Saddam Hus-
sein, heißt es überwiegend. Gelegentlich wird bedauert, dass die
US-Armee nicht schon damals bis Bagdad marschiert sei. Was sie in
erster Linie fordern, ist, dass ihre Krankheit anerkannt und nicht
als psychischer Defekt bagatellisiert wird. "Es ist idiotisch, dass
wir jetzt in den Irak zurückmüssen, weil wir vor zwölf Jahren unse-
ren Job nicht beendet haben", sagt Kevin Gregory. Auch er hat in
der Wüste gekämpft, wurde verwundet und trägt seitdem ein künstli-
ches Bein. Der Lastwagen, in dem er saß, war über eine Mine gefah-
ren. Gregory arbeitet heute im Washingtoner Büro der "Disabled Ame-
rican Veterans". Außerdem ist er der Mitbegründer der "Desert Storm
Battlefield Registry" - eine Organisation, die für die Rechte derer
streitet, die unter dem "Golfkriegs-Syndrom" leiden.

Obwohl er täglich mit diesen Kranken zu tun hat, spricht sich Gre-
gory vehement für eine zweite Intervention aus. "Wir müssen diese
Sache endlich erledigen", sagt er, "sonst haben wir ewig mit Saddam
zu tun. Ich wünschte, mein Zustand würde es erlauben, selbst an die
Front zu fahren." Allerdings befürchtet er, dass es diesmal nicht
so glimpflich ausgehen könnte wie vor zwölf Jahren. "Hussein weiß,
was er zu erwarten hat, er weiß, wie wir kämpfen, und er hat nichts
zu verlieren. Leicht wird es sicher nicht."

Gesunde Killer

Neben der Angst, dass Saddam Hussein diesmal Giftgas einsetzt,
treibt viele Veteranen die Sorge, dass es in Bagdad zu einem Häu-
serkampf kommt, gegen eine Republikanische Garde, die sich dort
zwischen fünf Millionen Zivilisten gemischt hat. Christopher Miller
hat in Afghanistan gekämpft. Er gehört zu einer Spezialeinheit, die
rund um Kandahar eingesetzt war. Acht Jahre lang hat seine Ausbil-
dung gedauert. Im vergangenen Jahr, in einer kalten Januarnacht,
befehligte er einen Einsatz gegen sechs Al-Qaida-Mitglieder, die
sich in einem Krankenhaus verschanzt hatten. Details erzählt Miller
nicht. Nur so viel: Es ging gut aus, Zivilisten wurden nicht getö-
tet.

Die "Special Forces" sind die Elite der US-Armee. Auf sie wird ein
möglicher Häuserkampf in Bagdad zukommen. Will man es negativ aus-
drücken, kann man diese Soldaten als Killermaschinen beschreiben.
Sie werden trainiert, in Sekundenschnelle die richtigen Entschei-
dungen zu treffen, nicht die Nerven zu verlieren, Skrupel zu unter-
drücken, durchzuhalten, keine Tötungshemmungen zu haben. Positiv
ausgedrückt sind es die perfekten Soldaten. Die meisten Kriegs-
verbrechen geschehen durch starke Gefühle wie Hass oder durch Über-
forderung. In Stress-Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren,
wird den Spezialkräften dagegen beigebracht. Maschinen wie sie sind
emotionslos. Wenn man ihnen den Unterschied zwischen Gegnern und
Zivilisten beigebracht hat, sind sie einem weitaus kleineren Risiko
ausgesetzt, im Ernstfall durchzudrehen als die Menschen unter den
Soldaten.

In der schlaflosen Nacht, bevor er den Angriffsbefehl - execute! -
gab, konzentrierte sich Miller auf zwei Gedanken: Die Ziele sind
Terroristen, und ihnen wurde ausreichend Zeit gelassen, sich zu er-
geben. "Ich musste mich vergewissern, moralisch im Recht zu sein",
sagt er. Denn auch das haben sie gelernt, damit sich nicht die
Vietnam-Erfahrung wiederholt. Damals kamen viele Soldaten traumati-
siert zurück. Sie hatten Dinge gesehen, die sie nicht verarbeiten
konnten. Darauf entstand eine eigene psychologische Forschungsrich-
tung, die sich mit posttraumatischem Stress befasst. Im November
letzten Jahres fand zu diesem Thema in den USA eine große Konferenz
statt. Vorgestellt wurde ein neues Medikament, mit dessen Hilfe
sich bestimmte unangenehme Erinnerungen unterdrücken lassen. Wem
der Krieg zu grausam war, kann ihn künftig, medizinisch indiziert,
vergessen.

James Stutts will nicht vergessen, er will sich erinnern. Um sein
Gedächtnis zu trainieren, setzt sich seine Frau Carol oft abends
mit ihm aufs Sofa und blättert Fotoalben durch. Dann fragt sie ihn:
"Wer ist das? Mit wem stehst du da? Wann wurde das aufgenommen?"
Manchmal, wenn James die Antwort nicht weiß, sieht er sie bloß
traurig an.


+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[04] Golfkriegssyndrom: Sind die zahlreichen Impfungen schuld?
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Quelle:
ZDF online am 25. März 2003
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/1/0,1872,2038081,00.html

Tony Flint war 1991 für zwei Monate lang als Reservist für die bri-
tische Armee im Golfkrieg. Seitdem ist er schwer krank: Asthma,
schwere Depressionen und Nierenversagen machen sein Leben zur Qual.
Von der Armee fühlt er sich im Stich gelassen, denn seine Krankheit
wurde von den Behörden nicht anerkannt.

"Die Regierung hat uns nie aufgeklärt", sagt Tony Flint, "sie haben
uns als Versuchskaninchen missbraucht." Zunächst wurde vermutet,
dass im Krieg eingesetzte Waffen die Soldaten krank machten. Heute
gehen die Betroffenen davon aus, dass Impfungen die Ursache ihrer
Krankheiten sind.

Hunderte sind bereits gestorben

Dafür spricht, dass auch Soldaten erkrankt sind, die nicht in den
Golf ausgerückt sind. Sie wurden jedoch - wie alle anderen auch -
vorsorglich gegen eine Vielzahl an Krankheiten geimpft: gegen Hepa-
titis, Cholera, Pest und Gelbfieber. In aller Eile wurden die Seren
verabreicht, ohne dass die medizinisch indizierten Fristen ein-
gehalten wurden.

Jedes Jahr treffen sich nun Veteranen des vergangenen Golf-Krieges,
um gemeinsam für ihre Sache zu kämpfen. "Es ist jedes Mal traurig,
denn es könnte das letzte Wiedersehen sein", sagt Tony Flint bei
seiner Anreise in das Küstenstädtchen Blackpool. Drei Tage dauert
das Wiedersehen mit den Kameraden. 500 britische Veteranen des ers-
ten Golfkriegs sind jedoch bereits gestorben, allein 100 von ihnen
begingen Selbstmord.

Kampf um Anerkennung

Dr. Jones ist Nervenarzt und betreut hunderte Veteranen. "Die Armee
muss sich um ihre Soldaten kümmern", sagt er, "aber auch die Regie-
rung muss sich um die ehemaligen Soldaten kümmern. Leugnen und Tot-
schweigen ist so schwierig für sie zu ertragen."

Das Golfkriegssyndrom - Berufsrisiko eines Soldaten?

Viele der ehemaligen Soldaten sind heute Frührentner, können wegen
ihrer vielfältigen Leiden nicht mehr arbeiten. Sie leben von eini-
gen hundert Pfund, bekommen Unterstützung auf Sozialhilfeniveau.
Sie kämpfen seit Jahren um medizinische Anerkennung ihrer Krankheit
und um zusätzliche Pensionen.

Union Jack weht weiter

Tony Flint macht sich wenig Hoffnung, dass seine Regierung ihm noch
entgegenkommen wird - zu oft ist er schon getäuscht worden. Fünf
Jahre glaubt er selbst noch leben zu können und ist verbittert, wie
sein Land ihn behandelt. Trotzdem ist er Patriot geblieben: Ein U-
nion Jack weht noch immer auf seinem Grundstück. Die Fahne des Lan-
des, für das er seine Gesundheit geopfert hat.


+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[05] Golfkriegssyndrom: Gericht anerkennt erstmals Impfschaden
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Quelle:
Neue Zürcher Zeitung vom 6. Mai 2003
http://www.nzz.ch/2003/05/06/vm/page-article8U6BE.html

Golfkriegsveteranen machen sich Hoffnungen

Ein britisches Schiedsgericht anerkennt Langzeitschäden

ali. Dublin, 5. Mai
Ein britisches Schiedsgericht für militärische Pensionsansprüche
hat erstmals rechtskräftig anerkannt, dass die diversen Impfstoffe,
die britischen Soldaten vor dem Golfkrieg 1991 verabreicht worden
waren, gesundheitliche Langzeitschäden verursacht haben. Die Kno-
chenkrankheit Osteoporose des 33-jährigen Alex Izett sei direkt auf
diese Impfungen zurückzuführen, stellte das Tribunal fest. Das bri-
tische Verteidigungsministerium bestritt zwar anschliessend immer
noch jegliche Kausalverbindung, verzichtete aber auf eine Berufung
in Ermangelung von Rechtsgründen. Izett war 1991 gar nicht in den
Golf geschickt worden, hatte aber dieselben Injektionen erhalten
wie all jene Veteranen, die sich seither über das sogenannte Golf-
kriegssyndrom beschweren. Auch Izett, der nach eigenen Angaben
zweimal versuchte, sich das Leben zu nehmen, klagte über Depressio-
nen und andere Beschwerden, doch das Schiedsgericht beschränkte
seine Schlussfolgerungen auf die Knochenkrankheit.

Grundsatzentscheid erwartet

In einem anderen britischen Gerichtsfall, der kurz vor der Ent-
scheidung steht, geht es direkt um die Kausalbeziehung zwischen den
Impfungen und dem schwer fassbaren Syndrom, das je nachdem Schlaf-
losigkeit, Erschöpfung, Depressionen, Kopfschmerzen, Schwindel,
Muskelschmerzen oder Drüsenschwellungen umfasst. Vor einem Jahr an-
erkannte ein Pensionstribunal die ursächliche Verknüpfung im Falle
des Präsidenten des Golfkriegs-Veteranenverbandes, des 44-jährigen
Shaun Rusling. Doch angesichts der Tragweite dieses Urteils ging
das Verteidigungsministerium in die Berufung. Diese Verhandlung
wurde Mitte April abgeschlossen, ein schriftliches Urteil sollte in
den nächsten Tagen erfolgen. Denzil Connick, Vorsteher des Falk-
land-Veteranenverbandes - dem auch gewisse Golfkriegsveteranen an-
gehören -, kommentierte die jüngsten Entwicklungen am Montag hoch
erfreut: «Es ist erwiesen, dass der Medikamenten-Cocktail das Im-
munsystem durcheinander brachte.» Das Verteidigungsministerium sol-
le gefälligst mit der Obstruktionspolitik aufhören, denn «diese
Männer sind keine Wohlfahrtsbetrüger», stellte Connick, der selbst
im Falklandkrieg ein Bein verloren hatte, scharf fest. Er räumte
ein, dass das Golfkriegssyndrom sich auf derart verschiedene Weise
manifestiere, dass Ursächlichkeiten schwer nachzuweisen seien, zu-
mal das Verteidigungsministerium die Existenz des Syndroms bestrei-
te und darauf beharre, jeden Fall als Einzelfall zu behandeln.

Teure Konsequenzen?

Connick berichtete von einem Mitglied seines eigenen Veteranenver-
bandes, das sowohl im Falklandkrieg (wo keine derartigen Impfungen
verabreicht wurden) als auch im Golf gedient habe. Sein Pensionsre-
kurs auf der Grundlage seiner Knochenerkrankung sei hängig und wer-
de durch das jüngste Urteil beflügelt werden. Doch bisher habe das
Ministerium erfolgreich die These verfochten, der Kläger habe die
Keime der Krankheit schon immer in sich getragen, und ihm bloss ei-
ne Minimalrente gewährt. Immerhin sei die Häufung der mit dem Syn-
drom verknüpften Beschwerden unter Golfkriegsveteranen statistisch
signifikant höher als bei Zivilisten.

Zwölf Jahre nach dem Golfkrieg bringen die jüngsten Urteile den Be-
troffenen endlich die Genugtuung, dass sie sich ihre Beschwerden
nicht bloss eingebildet haben. Doch angesichts der wachsenden glo-
balen Verpflichtungen der britischen Armee wird diese Einsicht beim
knausrigen Amt für Kriegsrenten nicht eitel Begeisterung auslösen.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[06] Golfkriegssyndrom: Britische Soldaten klagen auf Impfschaden
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Quelle:
SPIEGEL ONLINE vom 27. Mai 2003
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,250514,00.html

Klage: Britische Soldaten leiden am Golfkriegssyndrom

Vier britische Soldaten wollen das Verteidigungsministerium in Lon-
don verklagen. Sie waren gegen chemische Kampfstoffe geimpft worden
und leiden nun nach eigenen Angaben am Golfkriegssyndrom.

London - Nach der Impfung sei es den britischen Soldaten gesund-
heitlich anschließend so schlecht gegangen, dass sie nicht am Irak-
Krieg teilnehmen konnten, berichtet die BBC. Die Symptome seien De-
pressionen, Hautausschläge und Atemprobleme.

"Ich hatte selbst mit ungefähr 400 Veteranen des ersten Golfkriegs
zu tun", sagte Mark McGhee, Anwalt der Soldaten. "Und deren Sympto-
me waren identisch mit denen der Männer, die ich jetzt vertrete."
Die 45.000 britischen Soldaten, die in diesem Jahr im Irak im Ein-
satz waren, waren zuvor mehrfach gegen chemische und biologische
Kampstoffe geimpft worden.

Das Verteidigungsministerium ging erst einmal in die Defensive. Es
wisse bislang nichts von den vier Soldaten, aber es gebe ein Pro-
gramm, um mögliche Symptome frühest möglich zu erkennen, wurde mit-
geteilt. Nach Ansicht von Simon Wessely, Professor am King's Col-
lege in London, ist es möglich, dass eine Reihe von innerhalb kur-
zer Zeit verabreichten Impfungen zu Problemen führen könnte. Es sei
aber zu früh zu sagen, dass es ein "Golfkriegs-Syndrom 2" gebe.

Bis heute ist ungeklärt, welche Auswirkungen der Einsatz uranhalti-
ger Geschosse in dem 1991 gegen den Irak geführten Golfkrieg für
Soldaten und Zivilbevölkerung hatte. Unter dem Golfkriegs-Syndrom,
mit dem zahlreiche unter anderem mit Kopf- und Gliederschmerzen o-
der Depressionen verbundene Beschwerden zusammengefasst wurden,
litten damals schätzungsweise 30.000 US-Golfkriegsveteranen.

Experten hatten seinerzeit als Auslöser eines solchen Syndroms un-
ter anderem den Einsatz panzerbrechender Uran-Granaten, irakische
Giftgasangriffe sowie Schutzimpfungen gegen Kampfgase nicht ausge-
schlossen.


+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[07] Golfkriegssyndrom: Handystrahlung öffnet Blut-Hirn-Schranke
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Quelle:
Bürgerwelle.de
http://www.buergerwelle.de/d/doc/aktion/mv-landtag.htm


Prof. Leif Salford, Neurochirurg der schwedischen Universität Lund:

"Unsere Forschungen zeigen, dass die Strahlung von mobilen Telefo-
nen die Blut-Hirn-Schranke öffnet und es so vielen Giften leichter
macht, in das Gehirn zu gelangen. Sezierte Rattenhirne weisen als
Folge der Mobilfunkstrahlung gut sichtbare Spuren auf. Die Hirne
sind übersät mit dunklen Flecken und deutlich geschädigt. Es tritt
Flüssigkeit aus, verursacht eben durch diese elektromagnetische
Strahlung. Medikamente und andere Schadstoffe, die sonst nicht
durch diese Schranke kommen, finden jetzt den ungehinderten, direk-
ten Weg ins Gehirn mit uneinschätzbaren Folgen."

Selbst bei Leistungen, die 20.000-fach unter denen eines Handys
liegen, versagt die Blut-Hirn Schranke. Diese Leistungen werden von
schnurlosen Heimtelefonen nach dem DECT-Standard und auch Mobil-
funkbasisstationen noch in großem Abstand erreicht.

***

Originalpublikation laut einer anderen Webseite:
Prof. Arne Brun, Dr Bertil Perssion und Prof. Leif Salford, Uni
Lund 2000


+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[08] So können Sie den Impf-Report unterstützen
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Verschiedentlich werde ich gefragt, wie ich es denn zeitlich und
kräftemäßig schaffe, den Impf-Report in mitunter sehr kurzen Ab-
ständen - neben Beruf und Familie - zu erstellen. Tatsächlich kann
ich nicht voraussagen, wie lange es meine persönlichen Umstände er-
lauben werden, den Impf-Report fortzuführen.

Wenn Ihnen der Fortbestand und weiterer Ausbau dieses Rundbriefes
wichtig erscheint, so können Sie dies deshalb jetzt durch eine ein-
malige oder regelmäßige Spende in einer Ihnen angemessen erschei-
nenden Höhe unterstützen. Oder durch die Bestellung des Sammelban-
des zum Preis von 6 EUR je Stück plus Versand (1,25 EUR). Bisher
ist ein erster Sammelband mit dem Inhalt der Rundbriefe Nr. 01/2002
bis Nr. 10/2002 verfügbar.

Die Kontoverbindung lautet: Hans Tolzin, Kto. 373731702, BLZ
60010070, Postbank Stuttgart. Bitte geben Sie deutlich an, ob es
sich um eine Bestellung oder eine Spende handelt. Unklare Überwei-
sungen oder solche mit undeutlicher Adresse werden als Spende be-
handelt. Eine (absetzbare) Spendenquittung ist leider nicht mög-
lich.

BITTE BEACHTEN: Sie sind weiterhin keineswegs verpflichtet, sich
finanziell zu engagieren. Der Rundbrief ist grundsätzlich kostenlos
und wird es, solange es ihn gibt, auch bleiben!


+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[09] Impressum
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Der IMPF-REPORT ist ein in unregelmäßigen Abständen erscheinender
E-mail-Rundbrief von Eltern für Eltern. Alle Texte ohne Gewähr.
Irrtum und Schreibfehler vorbehalten. Wir fordern unsere Leser aus-
drücklich auf, keiner in diesem Rundbrief aufgestellten Behauptung
kritiklos zu glauben, sondern jede Aussage, sei es pro oder contra
Impfen, sorgfältig zu prüfen! Die Redaktion übernimmt keinerlei
Verantwortung für die Folgen gesundheitlicher Entscheidungen, die
sich auf diese Publikation berufen. Bitte ziehen Sie immer recht-
zeitig einen Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens zu Rate.

Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Hans Tolzin

Redaktionelle Mitarbeiter: Hans Tolzin, Claudia Ayaz, Tanja Maso-
col, Sonja Houzer, Petra Schweitzer, Daniela Foletti Stofer, HP
Jürgen Bernhardt, Bärbel Engelbertz, Angelika Kögel-Schauz und an-
dere

Adresse:
IMPF-REPORT, c/o Hans Tolzin, Dieselstr. 3, 70771 Echterdingen
Webseite: http://www.impf-report.de
Email: redaktion@impf-report.de

---> INTERNET - QUELLEN
Bitte geben Sie bei allen Texten, die Sie an den IMPF-REPORT
schicken, IMMER die genaue http-Adresse der Quelle an. Zusätzlich
bitte - wenn irgend möglich - die betreffende Webseite als Html-
Datei abspeichern und als Anhang der Email beifügen (manche Meldun-
gen bleiben nur kurze Zeit online abrufbar).

---> Hinweis für impfkritische WEBMASTER
Wenn Sie interessante neue Artikel auf Ihrer Webseite hochgeladen
haben, lassen Sie es uns wissen: redaktion@impf-report.de

---> IMPF-REPORT ABONNIEREN
Einfach eine leere Email senden an:
impf-report-subscribe@domeus.de

---> IMPF-REPORT KÜNDIGEN
Einfach eine leere Email senden an:
impf-report-unsubscribe@domeus.de

---> Briefe und Emails
können leider aus zeitlichen Gründen nicht immer beantwortet wer-
den. Wir bitten um Verständnis.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
-
-
-
-
-
-