Die Schuldigen zu schonen, ist Grausamkeit gegen die Unschuldigen.. Die Schuldigen zu schonen, ist Grausamkeit gegen die Unschuldigen.. Aktualsisiert : 27.01.2006 Besuchen Sie auch http://justizskandal-world.com/15201News/Brennpunkt/brennpunkt.html http://justizskandalworld.com/15501Mein%20Schriftwechsel/Vergiftet%20und%20allein%20gelassen/ http://justizskandal-world.com/14501.html Heike-Ellen Wandner email: Nordlicht.heike@web.de Vergiftet, Verleugnet, Vergessen... mein Herz schlägt in der Mitte für eine Gerechtigkeit....... Ich begrüße Sie herzlich auf meiner persönlichen Website. Es freut mich, dass ich Ihr Interesse wecken konnte. Ich möchte anhand meiner Website darstellen, wie mein Arbeitgeber durch das verantwortungslose Einsetzen von Schädlingsbekämpfungsmitteln meine Gesundheit ruiniert hat... und ich heute ein CHEMIEOPFER bin. Ich möchte zu meinem Fall zu allererst ganz deutlich auf folgende Ungereimtheiten und unlogische Aussagen hinweisen: Die Begründungen zum Ablehnen meiner Erkrankungen ( diverser Gutachter ) und den damals erfolgten Ermittlungen sind mehr als grotesk ! Ich führe ein Beispiel gesondert auf : Ist es nicht mehr als wunderlich, dass von Seiten der Staatsanwaltschaft Hannover und der Generalstaatsanwaltschaft Celle die genaue Schädlingsbefall - Feststellung die durch den staatlichen Gewerbearzt Dr. Englitz ermittelt wurde, als nicht aussagekräftig gewertet wurde ? Bei der Betriebsbesichtigung am 18.10.1994 (2) wurde von Dr.Englitz ein Befall von 20Küchenschaben auf einer Bodenfläche ca. 20 X 20 cm im Schokoladentresen gesichtet.... anwesend war auch Herr Kruse ! vom Gewerbeaufsichtsamt - dieses ist dokumentiert. Trotzdem ist der TÜV Hannover als aussagekräftiger hingestellt worden, obwohl dieser keine genaue Schädlingsbefallangabe machte, und bei den Ermittlungen sich auch kein Hinweis ergab- woher die ermittelteten Staubproben entnommen worden sind. Dieses wurde aber bei Dr. Englitz gerügt, weil man angeblich nicht nachvollziehen konnte ( oder wollte ) woher er die Staubproben entnommen hatte, die zum Bremer Umwelt Institut geschickt wurden. Das war beim TÜV Hannover ebenfalls nicht ersichtlich. Also wurden hier die falschen Tatsachen von staatlichen Behörden unterstützt ! Mein Arbeitsplatz war 1993 im Kaufhof Hannover die süßeste Versuchung des Hauses - der Pralinentresen....dort fanden derartige Sprühnebelaktionen mit Giftstoffen durch Kammerjäger und meine Vorgesetzten statt, um Kakerlaken, Mäuse, Motten und deren Brut zu bekämpfen. Es wurde versprüht, was das Zeug hergab. - Überdosis Chemiegift am Arbeitsplatz ist schuld, dass ich heute e r w e r b s u nf ä h i g bin ....anerkannt seit 1995 - Schwerbehinderung 100 % mit den Merkzeichen G Rf und B anerkannt Folgeerkrankungen aufgrund der Vergiftung diagnostiziert von Dr. Reißmann Internist / Umweltmediziner - Fibromyalgie http://focus.msn.de/D/DG/DGA/DGAA/DGAAA/dgaaa.htm?rubrik=81 - Morbus Raynaud Syndrom - MCS Ausweis - eingeschränkte schmerzhafte Beweglichkeit in der Wirbelsäule und Hüftgelenke beidseitig - spastische arcale Durchblutungsstörungen - degenerative LWS -Schmerzen - rezidividierende Dyspnoeanfälle - allergische Rhinuconjunctivits - Funktionsstörungen des Herz -Kreislaufsystems - intermittierende Stuhlgangsunregelmäßigkeiten - Generalisiertes Hautjucken - Therapieresistenz gegen antiallergische Substanzen einschl. Cortison - Nahrungsmittelallergie - Schwellungen der Lymphknoten - Polyneuropathie - Hautschäden - Muskelkrämpfe **************************************************************************************************** Dr. Rausch Radiologe in Düsseldorf stellte folgende Diagnose: - Hirnperfusionsminderung in folgenden Rindenarealen: 30% ige Rindenperfusionsminderung Links 50% ige Perfusionsminderung Rechts 20 % ige Perfusionsminderung Biparietal insgesamt ist das Verteilungsmuster mit der Rindenperfusionsminderung mit einer toxischen Ätiologie vereinbar. ************************************************************************************************** Herr Dr. Binz Neurologe in Trier diagnostizierte : - Polyneuropathie - extrapyramdale Schäden - Leistungsveränderung - Verschmächtigung der Körpermuskelatur - Handschuh -und sockenförmige Hypästhesie und Hyperpathie - Ataxie - Hautschäden - Minderung der Feinbeweglichkeit - Psychometrie - schwere Hirnschädigung - reduziertes Wahrnehmungstempo ***************************************************************************************************** Herr Dr. Lechner Allergie / Hautklinik Norderney diagnostizierte: - Rhinitis allergica - Pruritus bei Xerosia - Umweltsyndrom ***************************************************************************************************** Dr. Walther Asthma Akut Klinik Norderney diagnostizierte : - Allergisches Asthma - Morbus Raynaud Syndrom - Spastische Durchblutungsstörungen - Xerosis Cutis - Rhinokonjunktivitis ************************************************************************************************************* Dr. Leonhardt Umweltmediziner Hannover diagnostizierte: - Chronische Vergiftung - MCS Syndrom - unspezifische Hyperreaktivität der Atemwege ***************************************************************************************************** Herr Dr. Straube, Barsinghausen Psychiatrie / Neurologie diagnostizierte: - Subjektiv empfundene schwerste Gelenkschmerzen - nicht mehr in der lage 500m viermal täglich zurückzulegen - allergische Reaktion mit Beteiligung mehrerer Organsysteme - chronisches schwerstes Erschöpfungssyndrom - Behinderung von 100 % u. Merkmale B, RF, u. G - Feinschlägiger Tremor der Arme ***************************************************************************************************** Herr Dr. Englitz Allergologe , Arzt für Arbeitsmedizin,Sozialmedizin, Ex-staatlicher Gewerbearzt Hannover diagnostizierte: - Intoxikation mit Pyrethrum / Pyrethroiden - Infektneigung - Polyneuropathie - MCS - Schäden am zentralen u. peripheren Nervensystem - Muskel, Knochen , u. Gelenkschäden - Schädigung des Immunsystems - Zunehmende Sensibilisierungen - Atemwegserkrankung ***************************************************************************************************** Dr.W.Verhagen MHH Hannover diagnostizierte : Fibromyalgie ***************************************************************************************************** die Entscheidungsgründe : schwere behindernde Störung der außerordentlichen Einschränkung der Erlebnis -und Gestaltungsfähigkeit im Lebensalltag .. - Staatsanwaltschaft Hannover / Celle unterstützt Kaufhof Konzern - - Ermittlungen werden nicht korrekt weiter verfolgt - Tatsachen werden ignoriert , man geht rücksichtslos ohne Skrupel über Leichen. - was zählt dann schon ein Menschenleben ? das Recht ist bei den Mächtigen - Dr. Haferbeck deckt meinen Fall neu auf.... - Ex -Juso Knut W. Schlanert stellt Verbindungen zum Niedersächsischen Landtagsabgeordneten Stolze her.. - Justizminister Pfeiffer bestätigt in einem persönlichen Gespräch die Ungereimtheiten bei den Ermittlungen und deckt auf, dass Proben-Entnahme der Pralinen nicht aus meinem Arbeitsbereich stammten.... - Justizsekretär Lange bestätigt in einem 2. Einladungsgespräch die Ungereimtheiten bei den Ermittlungen der Staatsanwaltschaften ... Meinen Glauben an den Rechtsstaat habe ich durch meinen eigenen Fall verloren.... möchte aber hiermit öffentlich machen über meinen Justizskandal ... mit welchen Machenschaften seitens der Justiz...die Wahrheit und Enthüllungen der eingesetzten Giftstoffe in meinem Arbeitsbereich - skrupellos ignoriert wurden .... obwohl nachweislich diese Gifte frei zugänglich waren und in großen Mengen im Kaufhof angeliefert worden sind... So begann mein Schicksal 1993 : Ich habe meine Gesundheit verloren , aber ich werde noch soviel Kraft aufbringen - um den Kampf für eine Gerechtigkeit zu gewinnen.... " es ist nicht deine schuld das die welt so ist wie sie ist es wär nur deine schuld wenn sie so bleibt " Nervengift im Kaufhof Hannover - Pralinentresen - Chemikalien zur Schädlingsbekämpfung haben mein Immunsystem zerstört...... daraus entwickelte sich eine Multiple Chemikalien Sensibilität - kurz MCS Das Gift ist schuld, dass ich heute ein Wrack bin... erwerbsunfähig 100 % schwerbehindert Merkzeichen G RF und B Die erhebliche Überschreitung der Grenzwerte ist belegt .... exakt das 495 fache !! Die Einstellungsbestätigung der Generalstaatsanwaltschaft ist unverfroren... Meine Gesundheit verloren und mein verzweifelter Kampf um die Gerechtigkeit … Der Justizskandal Staatsanwaltschaft Hannover / Celle Kakerlakenjagd im Kaufhof Hannover ...... hat meinen gesamten Organismus zerstört .. Alle Verantwortlichen drücken aus Sympathie zu dem großen Warenhaus - Konzern die Augen zu !!! Ich bin ein Chemieopfer durch Kammerjägereinsätze und durch das verantwortungslose versprühen dieser Gifte durch meine Vorgesetzten - im Kaufhof Hannover geworden. Im Februar 1993 habe ich im Kaufhof Hannover einen Arbeitsplatz im Pralinentresen - der süßesten Versuchung des Hauses - bekommen. Ich war für diesen Tresen verantwortlich... Kurz vor Ostern 1993 bekam ich nachts plötzlich ganz unerträglich , stechende <>Kopfschmerzen, sodass ich mich in die Notaufnahme der MHH - Hannover begeben musste. Dort wurden dann einige Untersuchungen vorgenommen, aber man konnte sich nicht erklären, was dahinter steckt. Ich habe bald meine Arbeitstelle wieder angetreten, hier erzählte mir meine Vorgängerin, dass seit Jahren ein starker Schädlingsbefall im Tresen und in der Abteilung, sowie im Haus sei. Kammerjäger würden hier in gewissen Abständen sprühen und wenn es ganz extrem sei, die Hausverwaltung und unsere Vorgesetzten..... Da ich meinem Arbeitgeber bezüglich dieser Gifteinsätze vertraut habe, d.h. ich glaubte, dass diese Giftstoffe für den Menschen unschädlich seien, da diese ja auch im Lebensmittelbereich eingesetzt wurden.... und die Lebensmittel vor den Aktionen nie entfernt oder ordnungsgemäß abgedeckt wurden. Auch wurden Verneblungsautomaten zum Einsatzgebracht , sowie Köderstationen auf die Heizschlangen des Tresens ausgelegt . Es wurde auch in die Computerkasse derart reingesprüht, dass diese ausgetauscht werden musste - wegen dem Gestank .... Mein Gesundheitszustand verschlechterte sich, zu den Kopfschmerzen, kamen Augenbrennen, Hals - Hautentzündungen, abends hatte ich keine Stimme mehr, Schwindelanfälle etc. Am Anfang habe ich auf anraten meines Hausarztes Kurzurlaube angetreten , die mir anfangs auch noch Linderung gaben . Aber schon bald wieder an meinem Arbeitsplatz - wurde es immer schlimmer, es kamen starke Durchfälle hinzu und die Kopfschmerzen wurden immer stärker... Mein Arzt hatte mehrmals meine Vorgesetzten gebeten , mich versuchsweise in einen anderen Bereich zu versetzen, aber alles blieb erfolglos .... Es gingen auch zahlreiche Beschwerden von Kollegen /innen innerhalb des Hauses beim Betriebsrat ein , selbst die Vertretung des Betriebsrates , die vorher auch im Verkaufsraum tätig war, hatte ständig Probleme mit ihrer Gesundheit . Der Betriebsrat hat jedoch, sämtliche Beschwerden die eingegangen waren vernichtet .... Warum wohl ???? Er hatte ja auch einen sehr guten Kontakt zum Personalchef ..... Ich selbst habe mich um ausgeschriebene Stellen bemüht, eine Antwort habe ich bis heute nicht.... So wurde ich immer mehr zum Wrack und im August 1994 als ich nur noch 46 Kilo wog, war meine Kraft und meine Gesundheit derartig zerstört, dass ich nicht mehr arbeitsfähig war. Zahlreiche Ärzte haben mir dann bestätigt, dass ich schwere Organschädigungen erlitten habe, mein gesamter Organismus wurde geschädigt -durch diese Giftstoffe. Ich habe daraufhin Anfang 1995 eine Strafanzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen meine Vorgesetzten , Kammerjäger und Hersteller der Gifte bei der Staatsanwaltschaft Hannover erstattet .... Staatsanwältin Gresel hat in meinen Fall ermittelt. Auch Staatsanwalt Erich Schöndorf habe ich 1995 meinen Fall geschildert unterstützend mit Dr. Richard Ratka von der SPD Fraktion. Der damalige staatliche Gewerbearzt Herr Dr. Englitz hat persönlich im Kaufhof nach einem Einsatz, Staub gesammelt, es wurde versiegelt zum Bremer Umweltministerium zur Analysierung gesandt, die Werte ergaben, nachdem ich fast 1 Jahr schon krank war - immer noch das 495 fache an dem überhaupt zugelassenen Grenzwerten. In meiner Zeit waren es mit hoher Sicherheit weit über das 2000 fache ... behaupte ich einfach ... denn sie hatten ja Zeit zum säubern... Wenn das Gewerbeaufsichtsamt kam, wurde es uns Mitarbeitern rechtzeitig mitgeteilt Anfangs hatte ich den Eindruck, dass sie die Recherchen auch ordnungsgemäß durchführt. Einen Stand der Ermittlungen habe ich so gut wie nie erhalten, erst auf Anfragen durch meinen Bekannten wurde über den momentanen Stand der Ermittlung telefonisch oder persönlich, wenn er einen Termin mit ihr vereinbarte - informiert. Sie sagte selbst ... Die Zeugen seien alle beeinflusst worden.... I ch habe meinen Fall auch zur Veröffentlichung an die Medien gegeben... Um einige zu nennen , Spiegel, Schreinemakers `s live, Bild, AVZ u. Panorama. Staatsanwältin Gresel profilierte sich 1998 persönlich mit in der Sendung Panorama. Im Original - Ton kann belegt werden ... U. a. " Wir haben mit 2 voneinander völlig unabhängigen Gutachten, wobei ein Gutachten von der Anzeigeerstatterin selber beigebracht wurde, die Ursächlichkeit zwischen dem Einsatz der Pyrethroide und der Erkrankung von Frau Wandner im wesentlichen belegen können. Beide Gutachten kommen unabhängig zu dem Ergebnis, dass es sich um eine chronische Erkrankung der Anzeigeerstatterin handelt." Die Ermittlungen liefen weiter.... Staatsanwältin Gresel wurde befördert und die Nachfolgerin Rosendahl hat dass Verfahren im Mai 2000 eingestellt …ich zitiere Original u.a. ….obgleich eine Gesundheitsbeschädigung bei Ihnen vorliegt, belegt durch die diversen ärztlichen Untersuchungen und die Erkrankung als MCS Syndrom als Folge einer langanhaltenden Exposition zu Insektiziden diagnostiziert wird, und nicht ausgeschlossen werden kann, dass die bei den Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen verwendeten Stoffe mitursächlich für die Gesundheitsschäden geworden sind, kann den Beschuldigten ein strafrechtlich relevanter Vorwurf der fahrlässigen Körperverletzung gem. § 229 STGB n.F. nicht gemacht werden . Diese Einstellung habe ich ohne Rechtsmittelbehelfsbelehrung erhalten… Ich habe Beschwerde eingelegt . Auch die Generalstaatsanwaltschaft kam nach kurzer ,, Überprüfung ,, zu keinem anderen Ergebnis. Man hat sich mit der Aussage der Kammerjäger zufrieden gegeben, dass ausschließlich reines Pyrethrum verwendet worden sei… Datenblätter belegen, dass es sich um Gemische mit u.a. Diazinon, Piperonylbtutoxid , Permethrin, Deltamethrin , Chlorpheriphos , Wafarin, Bromadiolon, Brodifacoum, Difenacoum handelt…. In der Akte würde sich keine Dokumentation des Staatl. Gewerbearztes befinden…. Lüge … dieser hat persönlich in einem Gespräch meinen Fall der Staatsanwaltschaft STA.Anw. Gresel geschildert… zudem lebt Dr. Englitz ... und man hätte ihn nochmals laden können ..... aber dieses wurde bewusst nicht in Erwägung gezogen.... Ich selbst habe NIE Gelegenheit bekommen um mich gegen die Falschaussagen zu wehren. Meine schriftlichen Eingaben wurden schlichtweg ignoriert. Es kam zu keiner!! Gegenüberstellung , die ich mehrmals forderte. Meine erneute Beschwerde habe ich an das Justizministerium / Justizminister zu Überprüfung gerichtet. Kurze Zeit später erhielt ich auch von dort… nach Überprüfung… die Antwort … der Bescheid entspricht der Sach – und Rechtslage…. Auch mit diesen Aussagen habe und werde ich mich nicht zufrieden geben, da ich weiß, wie unsachgemäß mit diesen Giften umgegangen wurde. Ich habe mich nach langer !! Suche … an den Bundesverband zum Schutz von Rechtsmissbrauch in Schwerin gewandt, dem 1. Vorsitzenden des Verbandes habe ich meine Problematik in Kurzform geschildert und ihn gebeten mich zu unterstützen in meinem Kampf um die Gerechtigkeit !! Ich bekam Antwort und habe meine kompletten Unterlagen dorthin geschickt. Herr Dr. Haferbeck hat dann Anzeige beim Amtsgericht Hannover eingereicht. Hier wurden die Anzeige an die gleiche Staatsanwältin weitergeleitet und … eingestellt. Es wurde Beschwerde eingereicht und es kommt was kommen musste auch gleiche Generalstaatsanwältin bekam die Beschwerde…. Jetzt wurde erneut Beschwerde eingereicht…. Die Angaben entsprechen der Wahrheit und können jederzeit veröffentlicht werden – sollten noch weitere Unterlagen benötigt werden, stehe ich jederzeit zur Verfügung … alle Angaben können eingesehen werden .... Heike – Ellen Wandner Pralinentresen im Giftnebel Alle Menschen sind bestechlich, sagte die Biene zur Wespe Kakerlaken, Mäuse, Motten und deren Brut im Pralinentresen ..................und alle Verantwortlichen drücken die Augen zu ... setzen sich über Gesetze hinweg...... einem kleinen ! Unternehmer wäre / und wurde der Laden längst geschlossen . So wie es auch in Hannover seinerzeit passiert ist, eine Pizzeria musste wegen Ungezieferbefall / Kakerlaken schliessen Wo ? - ist der Unterschied oder haben wir zweierlei Gesetze - was mich auch nicht mehr wundern sollte .......übrigens wurde der Laden von StA Gresel geschlossen.... Hände und Füße so kalt wie die einer Leiche.... AVZ Aachen Redakteur : Eckhard Hoog Nervengift in der Pralinenabteilung Neue Post Von Giften und Mäusen Spiegel Insektengift im Kaufhaus Bild Hannover PANORAMA Nervengift im Kaufhaus - Chemiekonzernen droht neue Prozeßlawine Sendung 555 (15.01.1998) Man achte auf die Aussagen der Staatsanwältin Gresel........ Anmoderation:PATRICIA SCHLESINGER: In mehr als der Hälfte aller Haushalte werden Schädlingsbekämpfungsmittel versprüht, das hat eine Umfrage ergeben. In der Spitzengruppe der häuslichen Gifte gegen Mücken, Schaben und Wanzen rangieren sogenannte Pyrethroide. Sie werden auch in Kaufhäusern und Gaststätten benutzt - ein Massenmittel, das gerne auch als "naturnah" vermarktet wird. Daß Pyrethroide nicht nur akute, sondern auch chronische Krankheiten fördern, das galt als offenes, aber nicht zu belegendes Geheimnis. Zum ersten Mal gibt es jetzt bei einer Staatsanwaltschaft ein eindeutiges Gutachten, das den Zusammenhang zwischen Krankheit und Chemokeule herstellt. Über die Gifte mit fatalen Nebenwirkungen Ralf Dörwang und Christian Kossin. KOMMENTAR: Ein Kammerjäger und sein Werkzeug. In dieser Großküche gibt es ein Schädlingsproblem und das will der Mann mit der chemischen Keule lösen. Im Giftkrieg gegen Kakerlaken schützt der Profi sich gründlich gegen sein Mittel - sterben soll schließlich nur das Insekt. Mit seinen Giften kommt er da besser nicht in Berührung. Sie heißen zwar Insektizide, doch grundsätzlich sind es Stoffe, die geeignet sind, jegliches Leben zu vernichten. 0-Ton DR. OLAF HOSTRUP: (Toxikologe) "Die meisten von denen, die dort in der Anwendung sind, machen das in Form eines Nervengiftes. Und diese Nervengifte wirken prinzipiell eben nicht nur bei Insekten, sondern auch beim Menschen." KOMMENTAR: Nach einer Studie der Universität Oldenburg gilt das auch für die weit verbreiteten Pyrethroide. Weil ein ähnlicher Wirkstoff in Chrysanthemen vorkommt, galten diese synthetischen Gifte lange als harmlos - zu Unrecht, wie die Studie zeigt. Die chemische Industrie möchte sich vor der PANORAMA-Kamera lieber nicht zu ihrem Lieblingsgift äußern. Die Standardbotschaft per Fax: Pyrethroide sind für Menschen völlig ungefährlich. Heike-Ellen Wandner haben die angeblich "harmlosen" Pyrethroide die Gesundheit ruiniert. Mehrere Ärzte bescheinigen ihr Organschäden, Nervenleiden, Allergien.Ständig muß die Asthmatikerin mit Erstickungsanfällen rechnen. Sie ist berufsunfähig. Ursache: eine Pyrethroidvergiftung am Arbeitsplatz. Im Kaufhof Hannover bediente sie am Pralinentresen. Dort wimmelte es von Ungeziefern. 0-Ton HEIKE-ELLEN WANDNER: (Pyrethroid-Geschädigte) "Man hat dann gesprüht, am Anfang waren die Kammerjäger. Dann hat der Vorgesetzte zur Giftflasche gegriffen und hat gesprüht, die Hausverwaltung hat obendrauf gesprüht. Man hat Verneblungsautomaten aufgestellt, es wurde Pulver ausgestreut in meinem Tresen. Es hat bestialisch gestunken da drin." KOMMENTAR: Der Kaufhof verweigert jede Stellungnahme zu dem Fall. Damals wie heute interessieren die Leiden von Frau Wandner dort offenbar nicht. 0-Ton HEIKE-ELLEN WANDNER: "Ich habe stechende Kopfschmerzen gekriegt, Übelkeit, Herzrasen, ich hatte richtige Herzkrämpfe. Dann habe ich Haarausfall bekommen, Sehstörungen, und ich leide heute noch unter Krämpfen, im ganzen Körper Schmerzen, Schwindel, Durchblutungsstörungen im Gehirn." KOMMENTAR: Lange wurden Pyrethroid-Opfer als Spinner abgestempelt. Niemand wollte anerkennen, daß das Insektengift chronische Gesundheitsschäden verursachen kann. Die Staatsanwaltschaft Hannover geht im Fall Wandner erstmals vom Gegenteil aus. Sie ermittelt wegen fahrlässiger Körperverletzung. 0-Ton ANGELIKA GRESEL: (Staatsanwaltschaft Hannover) "Wir haben mit zwei von einander völlig unabhängigen Gutachten, wobei ein Gutachten von uns eingeholt worden ist und ein Gutachten von der Anzeigeerstatterin selber beigebracht wurde, die Ursächlichkeit zwischen dem Einsatz der Pyrethroide und der Erkrankung von Frau Wandner im wesentlich belegen können. Beide Gutachter kommen unabhängig von einander zu dem Ergebnis, daß es sich um eine chronische Erkrankung der Anzeigeerstatterin handelt." KOMMENTAR: Doch da widerspricht der faxende Industrieverband der Justiz entschieden: Pyrethroide verursachen keinerlei chronische Erkrankungen. 0-Ton ANGELIKA GRESEL: "Ich kann nur noch mal betonen, daß unsere Ermittlungen, bezogen auf unsere Anzeigeerstatterin, ein anderes Ergebnis erbracht haben." KOMMENTAR: Die Parallele zu den Holzschutzmittelverfahren Anfang der neunziger Jahre drängt sich auf. Auch hier hatten Strafverfahren Konsequenzen für die Schadenersatzpflicht der Chemiekonzerne. Nun sehen Umweltstrafrechtler eine neuen Prozeßlawine auf sie zurollen. 0-Ton DIETER KUKBLITZ: (Rechtsanwalt) "Im Bereich der Pyrethroide kann man davon ausgehen, daß eine große Zahl - ich rechne mit mehreren Tausend Geschädigten - ihre Ansprüche dann auch geltend machen wird, und zwar sowohl gegen die Anwender dieser pyrethroidhaltigen Mittel als auch gegen die Hersteller." KOMMENTAR: Ein Pyrethroid-Opfer, das bereits auf Schadenersatz klagt, ist Gudrun Plank. Sie hat sich mit dem Insektizid in ihrer früheren Wohnung vergiftet. Ihre Katze hatte Flöhe ins Haus geschleppt, und auch sie selbst wurde von den Blutsaugern attackiert. Ihr Tierarzt gab ihr ein pyrethroidhaltiges Flohspray. Die Gebrauchsanweisung war simpel: Einfach sprühen und dann lüften. 0-Ton GUDRUN PLANK:(Pyrethroid-Geschädigte) "Ich sollte ja alles aussprühen, wo die Katze war. Da hab' ich das Sofa ausgesprüht, später dann auch meine Matratze, das Federbett, als ich nachts merkte, die kommen aus diesem Federbett raus. Die Katze hatte sich auch im Schrank versteckt, die Flöhe kamen mir aus meinen Sachen entgegen, und ich dachte, ach prima, wenn das durch Lüften rausgeht, dann sprühe ich die Sachen und lüfte sie." KOMMENTAR: Nach dem Gifteinsatz erkrankte Frau Plank schwer. Ihr Verdacht fiel anfangs nicht auf das Flohmittel, erst eine amtliche Analyse brachte Klarheit. 0-Ton GUDRUN PLANK: "Schließlich wurden Luftproben und Staubproben und Wischproben genommen, und das hat sich bestätigt, daß die Wohnung pyrethroidverseucht ist. Und hinterher hieß es, kann ich Ihnen nur allgemein sagen aus dem Gutachten, daß noch jahrelang eben niemand in dieser Wohnung leben könnte, wenn sie nicht saniert wird." KOMMENTAR: Frau Plank blieb keine Wahl. Auf eigene Kosten mußte sie ihren verseuchten Hausrat entsorgen und die ganze Wohnung sanieren lassen. 0-Ton DR. OLAF HOSTRUP:(Toxikologe) "Gerade die sogenannten Langzeit-Pyrethroide, namentlich das Permethrin, verhalten sich in Innenräumen ausgesprochen stabil und sind in der Regel mit normalen Haushaltsreinigern auch nicht von Oberflächen zu entfernen, bzw. sie kommen auch aus dem Material wieder heraus. Also selbst wenn man eine Oberfläche dekontaminiert, wie wir sagen, dann kann es durchaus sein, daß sie eben nach einer gewissen Zeit wiederum belastet ist." KOMMENTAR: Im Staub jedes zweiten Haushalts haben die Oldenburger Toxikologen Pyrethroide gefunden, in alarmierend hoher Konzentration. Ursache: der massenhafte Einsatz von pyrethroidhaltigen Insektensprays. Laut Packungsaufdruck sind sie überall bedenkenlos einsetzbar. Viele Anwender glauben, was frei verkäuflich ist, das ist geprüft und ungefährlich. Und wer die Finger von den Sprays läßt, der bekommt sein Nervengift aus Wollsiegelteppichen. Gegen Mottenfraß mit Pyrethroiden imprägniert gasen sie das Gift aus. Die schleichende Vergiftung deutscher Haushalte sollte eigentlich längst gestoppt sein. Seit Jahren liegt ein entsprechender Verordnungsentwurf auf dem Tisch. 0-Ton ANGELICA SCHWALL-DÜREN:(SPD-Bundestagsabgeordnete) "Bis heute ist diese Verordnung nicht in Kraft gesetzt worden, und wir haben Informationen, daß die Blockade im Wirtschaftsministerium liegt, und müssen deshalb vermuten, daß dort nach wie vor das große wirtschaftliche Interesse der chemischen Industrie - es geht um Milliarden-Geschäfte - hier im Vordergrund steht." Abmoderation: PATRICIA SCHLESINGER: Das Wirtschaftsministerium wollte uns dazu natürlich nichts sagen. Copyright © 2004 2005 2006 All Rights Reserved. Alle Rechte vorbehalten Jemand der niemals Fehler gemacht hat, hat nie was Neues ausprobiert, deshalb bitte ich um Ihr Verständnis für die immer wieder kehrenden kleinen ,, Fehlerteufelchen ,, - die zu beheben sind .... aber eine chemische Vergiftung hingegen irreversibel ist !!!!